Carl Zeiss Jena – SV Werder Bremen Wett Tipps für DFB Pokal Wetten 12.09.2020

Die Corona-Pandemie sorgte weltweit für die Unterbrechung der laufenden Wettbewerbe, nicht nur im Fußball. So kommt es, dass die erste DFB-Pokal Runde später ausgetragen wird als in den vergangenen Jahren. Besonders für den SV Werder Bremen kam die Pause in der ersten Bundesliga zur richtigen Zeit, denn man kämpfte verzweifelt um den Abstieg. In letzter Sekunde gelang die Rettung. Bremen ist zudem bereits einmal gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner in der ersten Pokalrunde ausgeschieden. Fraglich ist, ob es dem Regionalligisten aus Jena gelingt, dieses Kunststück zu wiederholen. Beiden Teams sollte es allerdings zu Gute kommen, dass sie die spielfreie Zeit intensiv zur Vorbereitung nutzen konnten. Für Jena könnte es ein Vorteil sein, dass sie bereits in die Pflichtspielsaison gestartet sind. Es sollte also ein spannender Pokalfight werden. Nachfolgend nun die besten Anbieter aus unserem Wettanbieter Test für DFB Pokal Wetten.

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Carl Zeiss Jena – SV Werder Bremen: Die Ausgangslage

Die Ausgangslage der beiden Mannschaften könnte unterschiedlicher nicht sein. Jena kämpft in der Regionalliga um einen direkten Wiederaufstieg. Werder Bremen kann sich glücklich schätzen das Schlimmste noch mal verhindert zu haben, den Abstieg in die zweite Fußballbundesliga. Aber es gibt einen großen Hoffnungsschimmer für Jena, denn trotz der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie darf der Verein bis zu 1600 Zuschauer zu seinem Heimspiel begrüßen. Besonders für die Außenseiter ist die Unterstützung der eigenen Fans immer wichtiger Bestandteil eines möglichen Erfolgs. Werder Bremen profitiert von diesen Zahlen nicht. Es sind keine Gäste-Fans zugelassen. Carl Zeiss Jena qualifizierte sich mit einem Sieg im TFV-Pokal für die erste Runde des DFB-Pokals. Das Spiel gegen Martinroda endete 2:8. Dies könnte ein erstes Ausrufezeichen der Mannschaft von Manager René Klingbeil sein. Werder Bremen hingegen brauchte die Schützenhilfe von Union Berlin zum Erreichen der Relegation und wiederum zum Klassenerhalt gegen Heidenheim. Die Bundesligapause verbrachte das Team von Trainer Florian Kohfeldt im Trainingslager in Österreich. Hier blieben die Bremer in allen Testspielen ungeschlagen. Diese Ergebnisse deuten auf einen positiven Trend hin.

Carl Zeiss Jena: Die aktuelle Form

Carls Zeiss Jena befindet sich bereits mitten in der Regionalligasaison. Eine richtige Spielpause gab es für die Mannschaft eigentlich nicht. Daher sollte man davon ausgehen können, dass Jena bereits seinem Rhythmus gefunden hat. Allerdings gab es erst einen Sieg in der Regionalliga. Jena kam ansonsten nicht über ein Unentschieden hinaus und das, obwohl nun bereits der sechste Spieltag ansteht. Zuletzt gab es Grund zur Freude, als Jena die zweite Mannschaft Hertha BSCs mit 3:0 besiegte. Das war ein wichtiger Erfolg für die Mannschaft, auch wenn Berlin mit einer roten Karte nur noch zu zehnt aufspielte. Im TSV-Pokal hagelte es dafür einen Erfolg nach dem anderen. Ergebnisse, die man sich in Jena sicherlich auch für die Regionalliga und die anstehenden Pokalspiele wünscht. Dabei starteten sie mit einem Unentschieden in die Saison, darauf folgte dann eine Niederlage gegen Union Fürstenwalde, bevor Jena gegen LOK Leipzig und BFC Dynamo wieder nicht über ein 1:1 hinauskam. Grund dafür könnten natürlich Verletzungssorgen sein, denn Jena ist aktuell quasi ohne Stürmer unterwegs. Nach Vasileios Dedidis fiel auch Pasqual Verkamp aus. Auch wenn Neuzugänge Optionen darstellen, ist ein Einsatz von Thomas Steinherr oder Can Düzel noch fraglich. Keine leichte Ausgangsposition für die Saalestädter.

Carl Zeiss Jena: Die letzten Ergebnisse

5.9.: Carl Zeiss Jena – Hertha BSC II 3:0 (Regionalliga)
2.9.: BFC Dynamo – Carl Zeiss Jena 1:1 (Regionalliga)
29.8.: Carl Zeiss Jena – LOK Leipzig 1:1 (Regionalliga)
26.8.: Union Fürstenwalde – Carl Zeiss Jena 3:1 (Regionalliga)
22.8.: Martinroda – Carl Zeiss Jena 2:8 (TFV-Pokal)
15.8.: Carl Zeiss Jena – Babelsberg 1:1 (Regionalliga)
8.8.: Wacker Nordhausen – Carl Zeiss Jena 0:2 (TFV-Pokal)
4.8.: Carl Zeiss Jena – Meuselwitz 0:2 (Freundschaftsspiel)

SV Werder Bremen: Die aktuelle Form

Der SV Werder Bremen scheint sein Ergebnistief erst einmal überwunden zu haben. Jedenfalls, wenn man auf die letzten Ergebnisse blickt. Die Vorbereitung für die neue Saison lief nahezu perfekt. Das letzte Pflichtspiel war am 6. Juli und die Mannschaft hatte genügend Zeit sich zu finden und die Fehler der letzten Saison auszuarbeiten. Damals trafen die Bremer im Rückspiel der Relegation auf den 1.FC Heidenheim. Bis zur letzten Sekunde mussten die Bremer Fans um den Klassenerhalt zittern. Doch das Spiel endete 2:2 Unentschieden und durch die bessere Bilanz der Auswärtstore gelang Werder der Verbleib in der ersten Liga. Auch die Relegation sicherte man sich erst am letzten Spieltag der Bundesligasaison. Ohne die Schützenhilfe und den Sieg von Union Berlin über Fortuna Düsseldorf wäre man allerdings abgestiegen. Werder Bremen ist aber immer noch der Bundesliga-Dino und es wird auch erstmal kein Nordduell gegen den Hamburger Sportverein in der zweiten Liga geben. Stürmer Milot Rashica, der bereits beim Champions League Teilnehmer RB Leipzig im Gespräch war, wird den Club vielleicht doch nicht verlassen. Obwohl er gegen Jena ausfällt, wird er eine Verstärkung für die Bremer sein. Zumal Claudio Pizarro nicht mehr als mentale Stütze herhalten wird, der Peruaner verabschiedete sich aus seiner letzten Bundesligaspielzeit. Für den SV Werder Bremen könnte dieser Abgang ein ganz neues Zeitalter einläuten. Das Trainingslager in Österreich absolvierte man mit einer weißen Weste. Das Team von Trainer Florian Kohfeldt blieb ungeschlagen. Einen wahren Härtetest gegen einen Kontrahenten aus der ersten Liga gab es allerdings auch nicht. Zuletzt trat man in einem Freundschaftsspiel gegen Hannover 96 und beendete dieses mit einem 2:0 Sieg.

SV Werder Bremen: Die letzten Ergebnisse

5.9.: SV Werder Bremen – Hannover 96 2:0 (Freundschaftsspiel)
29.8.: SV Werder Bremen – FC St.Pauli 1:0 (Freundschaftsspiel)
29.8.: SV Werder Bremen – FC Groningen 4:0 (Freundschaftsspiel)
24.8.: Austria Lustenau – SV Werder Bremen 2:4 (Freundschaftsspiel)
19.8.: LASK Linz – SV Werder Bremen 1:4 (Freundschaftsspiel)
9.8.: SV Werder Bremen – Eintracht Braunschweig 2:0 (Freundschaftsspiel)
6.7.: 1.FC Heidenheim – SV Werder Bremen 2:2 (Relegation der ersten Liga)
2.7.: SV Werder Bremen – 1.FC Heidenheim 0:0 (Relegation der ersten Liga)

Carl Zeiss Jena – SV Werder Bremen: Team News

Es ist nicht verwunderlich, dass nach der Sommerpause und der Öffnung des Transfermarktes einiges an Bewegung im Kader beider Mannschaften war. In Bremen diskutierte man lange um den Verbleib von Milot Rashica. RB Leipzig hat allerdings noch kein Angebot vorgelegt, dass Werder Bremen überzeugt hätte. So steht der junge Stürmer noch im Aufgebot der Werderaner. Zudem beschäftigte man sich intensiv mit de Rückholaktion von Max Kruse. Der heuerte allerdings bei Union Berlin an. Für Werder Bremen aber auch ein guter Grund für einem Neustart und eine Neuaufstellung der Mannschaft. Aus der Premiere League konnte man das Supertalent Tahith Chong verpflichten. Eigentlich unter Vertrag bei Manchester United, soll er den Bremern auf Leihbasis zu neuer Ströme verhelfen. Vom VfL Osnabrück stieß Felix Agu zu Werder. Aus Nürnberg zog es Patrick Erras an die Weser. Nuri Sahin wechselte ablösefrei, ebenso wie Fin Bartels, der zurück zu Holstein Kiel ging. Carl Zeiss Jena verpflichtete die bereits erwähnten Thomas Steinherr und Theodor Bergmann. Anfang der Saison geriet Jena vor allem in der Offensive unter Druck. Gelöst sind diese Probleme noch nicht. Gegen Werder Bremen muss also eine völlig neue Taktik her. Für Geld in den Kassen des Regionalligisten könnt der Verkauf von Innenverteidiger Maximilian Rohr sorgen. Die Lücke im Sturm wird das aber wohl auch nicht füllen.

Ein Blick in die DFB Pokal Historie von Jena und Werder

So unterschiedlich die Ausgangslage der beiden Teams ist, so unterschiedlich ist auch ihre Historie im DFB-Pokal. Carl Zeiss Jena konnte den Pokal noch nie gewinnen. Allerdings standen die Jenaer schon einmal im Halbfinale. Das war im Jahr 2007/8. Damals schied man allerdings gegen Borussia Dortmund aus, noch bevor man die Sensation mit einem Finaleinzug besiegeln konnte. Bei der letzten Austragung des Pokals konnte sich Jena nicht qualifizieren. Im Jahr davor war bereits in der ersten Runde Schluss. Damals verlor Carl Zeiss Jena 2:4 gegen Union Berlin. Der SV Werder Bremen hingegen gewann den Pokal schon unglaubliche sechsmal. Dieses Kunststück gelang in den Jahren 1961, 1991, 1994, 1999, 2004 und 2009. Zusätzlich standen die Bremer auch noch viermal in einem Finale, das verloren ging. Das war in den Jahren 1989, 1990, 2000 und 2010. Wer denkt die goldenen Jahre der Bremer sind vorbei, der sollte bedenken, dass dies nicht für den Pokal zu gelten scheint. In der letzten Austragung des DFB-Pokals scheiterte man erst im Viertelfinale an Eintracht Frankfurt. Vorher besiegte Werder sogar Borussia Dortmund mit 3:2, Heidenheim mit 4:1 und Atlas Delmenhorst mit 1:6. Mit dieser Bilanz ist es kein Wunder, dass der SV Werder Bremen erneut als Favorit für die erste Runde des Pokals gehandelt wird.

Der direkte Vergleich: Carl Zeiss Jena – SV Werder Bremen

Am Samstagabend kommt es zu einer Premiere, denn die beiden Teams trafen noch nie in einem Pflichtspiel aufeinander. Demnach kann man sie nicht aufgrund von Statistiken vergleichen. Die letzte Performance von Werder Bremen ist dennoch besser als die Leistungen von Carl Zeiss Jena. Die Bremer gewannen drei der letzten fünf Auswärtsspiele. Nur einmal verloren sie. Ein Spiel endete Unentschieden. Man traf zehnmal ins Tor, kassierte dabei aber nur sechs Gegentore. Carl Zeiss Jena gewann nur zwei der letzten fünf Heimspiele. Zwei Spiele endeten Unentschieden und einmal verloren die Jenaer. Dabei trafen sie siebenmal und bekamen vier Gegentreffer.

Welche Spieler fehlen?

Carl Zeiss Jena tritt nahezu ohne Stürmer an. Vasileios Dedidis muss verletzungsbedingt aussetzen. Dasselbe gilt für Pasqual Verkamp und Theodor Steinherr. Eine Option könnte Can Dünzel sein, doch auch hinter seinem Einsatz steht ein Fragezeichen. Der SV Werder Bremen muss auf Milot Rashica verzichten. Auch er fehlt aufgrund einer leichten Verletzung.

Carl Zeiss Jena – SV Werder Bremen Wett-Tipps

Wir kennen Überraschungen aus der Vergangenheit vor allem aus der ersten Runde des DFB-Pokals. Oft schon kam es vor, dass der favorisierte Bundesligist gegen einen vermeintlich schwächeren Verein ausschied. Bremen ist dies in der Vereinsgeschichte schon passiert. Trotzdem stehen die Bremer in der Favoritenrolle. Für einen Sieg gibt es eine Quote von 1,22. Carl Zeiss Jena könnte bei einem Sieg für ein wahres Beben sorgen. Es gäbe eine Siegquote von 12 bei Bet at Home. Es erscheint Wahrscheinlich dass viele Tore fallen, denn Werder Bremen ist dafür bekannt zu treffen, aber auch Gegentore zuzulassen. Zuletzt fielen in dem ersten Spiel Bremens im Pokal sieben Tore. Auch am Samstagabend ist so ein Ergebnis denkbar. Bei der Wettart über 3,5 Tore, könnte man sich schon über eine Quote von 2,10 bei Bet365 freuen. Bei mehr als 4,5 Toren gäbe es sogar 3,30. Mehr als 5,5 Tore, also ein ähnliches Ergebnis wie gegen Delmenhorst, läge schon bei einer Quote von 6,00. Für die Begegnung empfehlen sich also besonders die Wetten in Kombination mit einem Sieg der Bremer und vielen Toren. Auch ein Tipp auf ein exaktes Ergebnis wäre denkbar.

Carl Zeiss Jena – SV Werder Bremen die besten Quoten

In der Partie Carl Zeiss Jena gegen Werder Bremen gibt es einige Möglichkeiten, sich hohe Quoten zu sichern. Daher empfehlen sich die über/unter Wetten, aber auch die Handicapwetten. Wir rechnen mit einem torreichen Spiel. Wenn es Werder gelingen sollte mit mehr als zwei Toren Unterschied zu gewinnen, gäbe es eine Quote von 2,35. Die beste Quote gibt es auf das Handicap mit mehr als drei Toren Unterschied und Bremer Sieg, nämlich lohnende 4,30. Die exakten Ergebniswetten liefern zudem ebenfalls hohe Quoten. Für den Ausgang 5:1 wären es 22. Bei einem 4:1 sogar noch 12. Diese hohen Quoten sind doch ein deutlicher Hinweis darauf, es einmal mit einer Ergebniswette zu versuchen. Wer sicher gehen will, tippt über 2,5 Tore zu einer Quote von 1,40 bei Unibet. Dabei sollte man hier nicht allzu viel schwitzen, doch die Sportwettenanbieter vergeben verständlicherweise auch nur magere Wettquoten.

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