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Computer Analysen bei Sportwetten – eine lohnenswerte Option?

In fast allen Bereichen des täglichen Lebens haben sich inzwischen Computer eingenistet. In unseren Mobiltelefonen sind kleine Computer und auch in Autos verrichten die elektronischen Helfer ihren Dienst. Ja, sogar in modernen Kühlschränken, Backöfen, Fernsehern und Heizungssystemen sind diese Wunder der Technik inzwischen zu finden. Aus unserem Arbeitsleben sind Computer auch nicht mehr wegzudenken: Auch der Autor dieser Zeilen arbeitet nicht mehr mit einer Schreibmaschine. Somit wäre es doch nur vernünftig, sich auch beim Sportwetten auf die Analysen eines Computers zu verlassen, anstatt selbst mühselig zu recherchieren, Informationen einzuholen und ermüdende Statistiken zu studieren. Doch was ist dran, ist es illegal und wie hoch ist der Nutzen wirklich?

Legal – illegal – egal?

Nein, natürlich ist es nicht illegal, geeignete Analyse Software zu benutzen, um sich einen Vorteil beim Wetten zu verschaffen. Das größere Problem dabei ist allerdings, solche Programme zu finden. Außerdem: Welcher Sportwetter, der etwas auf sich hält, benutzt seinen Computer nicht für die eigene Analyse? Denn streng genommen ist schon

Langwierige Analysearbeit, bei der uns der Computer hilfreich zur Seite steht. Denn nur der Rechner kann diese Informationen so darstellen, dass wir sie lesen können. Kurz: Natürlich ist es nicht illegal, sich eines Computers zu bedienen, wenn man sich über Sportwetten schlau machen will. Es gehört in unserem Bereich sogar längst zu Alltag.

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Gibt es Grenzen und wenn ja, welche

Ein Computer ist in seinen Möglichkeiten sehr beschränkt, denn

  • Er kennt im Prinzip nur zwei Zustände: 0 und 1, also An oder Aus
  • Ein Computer ist nur so schlau wie sein Nutzer bzw. Programmierer und ist daher nicht unfehlbar

So gibt es auch im Sportwetten Bereich Fakten, die sich nicht in Zahlen umrechnen lassen. Wenn ein Computer zum Beispiel eine Quote berechnet, dann werden Wetten gegeneinander gerechnet und mit jeder Tippabgabe ändern sich die Rahmenbedingungen und somit auch die Quoten. Statistiken werden ebenfalls mit Hilfe von Zahlen errechnet, so ergeben sich Durchschnittswerte, Hochrechnungen und absolute Zahlen. Es wird beispielsweise errechnet:

  • Wieviele Tore gibt es durchschnittlich in einer Partie?
  • Mit welchem Ergebnis enden die meisten Spiele?
  • Welche Mannschaft ist der Favorit und welches Team der Außenseiter?

Mit solchen Fragen kann sich ein Computer sehr einfach beschäftigen und die Ergebnisse werden wesentlich schneller als von einem Menschen berechnet werden können. Doch sobald der menschliche Faktor dazu kommt, wird es auch für den Rechner sehr schwierige. Was ist, wenn sich ein Spieler verletzt? Wie beeinflusst das die Berechnung? Kann das in Zahlen ausgedrückt werden? Und wenn ja, wie genau? Es müssten den Spielern je nach Qualität und Position Zahlen zugeordnet werden. Das gleiche gilt bei der Frage, ob eine Mannschaft zuhause oder auswärts antritt oder ob es sich um ein normales Ligaspiel, ein nationales Pokalspiel oder einer internationalen Begegnung handelt. Die Grenzen sind also schnell erreicht, ein Computer kann solche Faktoren niemals richtig einordnen und berücksichtigen.

Trotzdem: Computer sollten auf jeden Fall genutzt werden

Wie wir festgestellt haben, sind die Computer und deren Programme zum prognostizieren von Sportereignissen nur sehr bedingt geeignet. Aber trotzdem sollte sich ein Sportwetter nicht davon abhalten lassen, den Rechner als Hilfsmittel zu benutzen, soweit es geht uns sinnvoll ist. Denn mit Hilfe dieser Geräte bekommen wir

  • Informationen zu der Form einer Mannschaft
  • Durch Vergleich der Anbieter die besten Quoten
  • Alle Infos über die Vereine, Niederlagen oder Siegesserien
  • Trainerwechsel, Spielertransfers
  • und wir werden über Verletzungen, Krankheiten oder Sperren informiert

Mit all diesen Informationen können wir uns unser eigenen Urteil über die Situation bilden. Ein gutes Beispiel wäre vielleicht folgendes: Beginn der Saison, erster Spieltag. Ein Absteiger muss gegen einen Aufsteiger antreten, der sich gerade noch vor Saisonbeginn mit einigen frischen Spielern verstärkt hat. Die Mannschaft ist durch den gelungenen Aufstieg euphorisiert und will gleich am ersten Spieltag Zeichen setzen. Die Absteiger sind frustriert und mussten sich von einigen Leistungsträgern trennen. Die Wett Anbieter sehen dennoch die Absteiger als Favoriten an, denn der Kader ist auf dem Papier wesentlich besser. Wir können nun unser Wissen und unser Bauchgefühl (etwas, was ein Computer niemals haben kann) einbringen und gegen den Trend eine Wette spielen – und gewinnen.

Fazit: Ein Computer kann uns nicht alles abnehmen

Es ist eben doch kein Wunder der Technik, sondern nur ein Hilfsmittel, dem Grenzen gesteckt sind. Der Backofen kann noch so einen leistungsfähigen Computer eingebaut haben, mit noch so vielen Funktionen – den Teig für unseren Kuchen müssen wir trotzdem selbst anrühren. Das Smartphone erinnert uns nur dann an Termine, wenn wir sie vorher eingegeben haben und diese Zeilen hier erscheinen nicht von selbst, sondern die Buchstaben müssen von einem Menschen eingegeben werden. Somit wird deutlich: Der menschliche Faktor kann nicht ersetzt werden, die Intuition spielt gerade im Sportwetten Bereich eine sehr wichtige Rolle, vor allem dann, wenn das Wetten nicht nur nach festgelegten Strategien durchgeführt wird, sondern aus Spaß an der Freude. Besonders bei Wetten, wo die Quoten in riskante Bereiche gehen und auf den Außenseiter gesetzt wird, sollte der Sportwetter durch eigene Recherche und eigenes Wissen dafür sorgen, dass er sich sicher ist.

Bild:
Shutterstock.com
Bildnummer: 390313318
Urheberrecht: everything possible

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