Lastschriftverfahren und SEPA-Mandat im Vergleich

Das Lastschriftverfahren und die Zahlart SEPA gehören im modernen Internethandel und auch beim internetbasierten Kauf und Verkauf von Dienstleistungen der unterschiedlichsten Art zu den sichersten und seriösesten Zahlarten überhaupt, die daher letztendlich auch von vielen Nutzerinnen und Nutzern von Casinos und von Sportwetten-Anbietern intensiv nachgefragt werden.

Zahlungsanbietervergleich: SEPA versus Lastschrift

Doch welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es letztendlich bei den beiden wesentlichen Zahlarten Lastschrift und SEPA-Mandat, die heute zum Portfolio praktisch jedes etablierten Buchmachers im Internet gehören sollten?

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Achtung: Beim Lastschrift-Verfahren muss der onlinebasierte Händler oder Bookie eine Einzugsermächtigung vom Kontoinhaber erhalten

Entschließt sich der Spieler bei einem modernen onlinebasierten Bookie dazu, sein erstes Deposit beispielsweise mit der Zahlungsart per Lastschrift zu überweisen, so muss er dazu dem betreffenden Buchmacher im Internet zunächst erst einmal eine Einzugsermächtigung erteilen. Dies ist letztendlich dann auch das wichtigste Kennzeichen bei dieser Zahlart. Aus der Sicht des jeweiligen Bookies, aber auch aus der Sicht des Kunden, gestaltet sich das Lastschriftverfahren äußerst bequem und komfortabel. Es eignet sich vor allem auch gut für fortlaufende Zahlungsvorgänge, die regelmäßig ausgeführt und initiiert werden müssen. Wird hierzu die Genehmigung durch den Spieler an den jeweiligen Bookie erteilt, die betreffenden Beträge exakt zum Fälligkeitstermin vom Konto abrufen zu können, so können seitens des Kunden zum Beispiel auch keine Termine mehr vergessen werden und es kommt dann auch nicht mehr zum kaufmännischen Mahnverfahren. Die Verantwortung für die termingerechte Initiierung des jeweiligen Zahlungsflusses obliegt beim Lastschriftverfahren dann also stets dem bevollmächtigten Buchmacher als Zahlungsempfänger und nicht mehr dem zahlungspflichtigen Spieler. Zum Erteilen einer solchen Lastschriften-Vollmacht gibt es auf den Internetseiten der seriösen Wettanbieter heute bereits entsprechende Formulare, die zur Autorisierung des Buchmachers nur noch durch den Kunden ausgefüllt werden müssen, um den automatisierten Vorgang der Zahlung entsprechend anzustoßen.
Die Aufgabe des Kunden besteht dann nur noch darin, zum Fälligkeitszeitpunkt der entsprechenden Zahlung an den Bookie für Deckung auf dem Girokonto sorgen zu müssen.
Die Besonderheiten und Vorteile vom Lastschriftverfahren:

  • Zahlungen erfolgen automatisiert zum Fälligkeitszeitpunkt
  • Zahlungen können nicht mehr durch den Kunden vergessen werden
  • es ist lediglich eine Autorisierung des Bookies erforderlich, um den Zahlungsfluss anzustoßen
  • das Lastschriftverfahren ist einfach, sicher und bequem
  • das Lastschriftverfahren ist sicher und ungemein beliebt.

Die Nachteile vom Lastschriftverfahren im Unterschied zum SEPA-Mandat

Beim Lastschriftverfahren gibt der Kunde oder Spieler in einem modernen onlinebasierten Casino oder bei einem Sportwetten-anbieter jedoch stets bis zu einem gewissen Maße die Kontrolle über sein Konto und dessen Stand aus der Hand. Wie bereits schon eingangs erwähnt erhält der Bookie dadurch im Rahmen der Höhe der zu leistenden Zahlungen den Zugriff auf den Kontostand des zahlungspflichtigen Spielers und die betreffenden Beträge werden ohne das Zutun und ohne den Einfluss des Spielers entsprechend vom Konto abgerufen. Auch wenn der Spieler mit der Zahlung nicht einverstanden sein sollte, läuft diese völlig automatisiert ab, sofern einmal das entsprechende Lastschriftmandat erteilt worden ist. Weist das Konto des zahlungspflichtigen Spielers bei Abruf der Zahlung im Rahmen des Lastschriftverfahrens keine oder keine ausreichende Deckung auf, so kann es zu den gefürchteten Rücklastschriften kommen, die mit zusätzlichen Gebühre und Belastungen für den betreffenden Spieler verbunden sein können. Spielerinnen und Spieler, die absoluten Wert auf die vollständige Kontrolle über ihren individuellen Kontostand legen und die alle Zahlungsflüsse von diesem Konto auf das Konto eines Empfängers möglichst selbst initiieren und kontrollieren möchten, werden daher das Lastschriftverfahren auch als einen Eingriff in ihre Verfügungsgewalt über das individuelle Girokonto empfinden und es als Zahlungsoption ablehnen, auch wenn es ihnen letztendlich durchaus ein Maximum an Bequemlichkeit bieten kann.

Ein weiterer Unterschied: die Preisgabe der Bankdaten

Zusammengefasst, stellen sich die Nachteile vom Lastschriftverfahren für den jeweiligen Spieler wie folgt dar:

  • der Spieler muss die Zahlungsvorgänge nicht mehr selbst anstoßen und initiieren
  • Zahlungsvorgänge erden auch dann automatisiert angestoßen, wenn das Konto keine oder keine ausreichende Deckung aufweist
  • bei nicht gegebener oder nicht ausreichender Deckung kommt es zu Rücklastschriften, die mit entsprechenden Gebühren und negativen Folgen für den Spieler verbunden sein können
  • der Spieler, der die Vollmacht zur Lastschrift erteilt hat, kann die Zahlungsflüsse nicht mehr selbst koordinieren, werden zum Beispiel Gebühren angehoben, so werden diese automatisch und ohne dass es explizit der Zustimmung des betreffenden Spielers bedarf, vom entsprechenden Konto erhoben und abgezogen.

Doch damit noch nicht genug. Ein weiterer von vielen Spielerinnen und Spielern gegenüber dem Lastschriftverfahren empfundener Nachteil liegt vor allem auch in datenschutzrechtlichen Aspekten begründet. Bereits bei der Auswahl der Zahlungsoption per Lastschriftverfahren muss der betreffende Spieler in einem eigens dafür vorgesehenen Formularfeld auf der Internetseite des betreffenden Bookies seine individuellen Bankdaten eingeben und eintragen. Aus juristischer Sicht gilt diese Preisgabe der individuellen Bankdaten gegenüber einem Bookie bereits explizit als Einzugsermächtigung im Sinne des Lastschriftverfahrens und entfaltet dann auch die entsprechende Rechtskraft. Diese Bankverbindung muss der Bookie dann nur noch gegenüber der jeweiligen Hausbank eines Spielers angeben, um die Zahlungsvorgänge dadurch hinreichend zu autorisieren und zu legitimieren. Der Vorgang gilt als ausreichend, um eine Zahlungsverpflichtung des Spielers gegenüber dem jeweiligen Bookie hinreichend zu begründen.

Immer mehr Spielerinnen und Spieler hegen daher in der letzten Zeit erhebliche Bedenken, ihre Bankdaten auch gegenüber einem Bookie im Internet einfach so preis zu geben, da diese Preisgabe der Bankverbindung de jure als gleichberechtigt mit einer Einzugsermächtigung über den betreffenden Betrag gilt, obwohl eine solche schriftliche Einzugsermächtigung durch den Spieler ja eigentlich gar nicht erteilt worden ist. Auch für de Bookie ist dieses Verfahren im Zweifelsfalle mit erheblichen Risiken verbunden. Diese treten beispielsweise erst dann deutlich zu Tage, wenn der Spieler zum Beispiel die Rechtmäßigkeit der betreffenden Zahlung an den Buchmacher bestreitet und sie innerhalb der Frist von 6 Wochen zurück holen lässt und die Hausbank entsprechend beauftragt. Bei dieser Form des Lastschriftverfahrens, welches auf der Eingabe der individuellen Bankdaten in einem Formularfeld auf der Internetseite des Bookies beruht, hat also auch der Bookie im Streitfall vergleichsweise wenig in der Hand, um dadurch die Rechtmäßigkeit der geleisteten Zahlung oder gar der Zahlungen gegenüber einem Gericht zu belegen.
Ein weiterer eklatanter Mangel vom Lastschriftverfahren im Umgang mit einem Bookie besteht also:

  • im mangelnden Datenschutz, da Bankdaten zum Beispiel leicht von unbefugten Dritten im Internet „abgegriffen“ werden könnten
  • in der mangelnden Rechtssicherheit für den Spieler
  • in der mangelnden Rechtssicherheit für den Bookie, der im Streitfall den Nachweis führen
  • muss, dass die Zahlung berechtigt war, obwohl explizit keine schriftliche Einzugsermächtigung seitens des Spielers vorgelegen hat.

Das SEPA-Mandat im Unterschied um Lastschriftverfahren

In Kenntnis der hier ausführlichen Unzulänglichkeiten und Risiken, hat auch der bundesdeutsche Gesetzgeber zum 1. August des Jahres 2014 mit dem Auslaufen der sogenannten Übergangsfrist das bis dato mögliche Lastschriftverfahren vollständig durch das sogenannte SEPA-Mandat ersetzt. Seither gibt es auch für Spielerinnen und Spieler, die sich, vielleicht aus Gründen der individuellen Bequemlichkeit und des Komforts heraus, für die Nutzung des SEPA-Mandats oder SEPA-Lastschriftverfahrens im Zahlungsverkehr mit ihrem Buchmacher entschieden haben, grundsätzlich zwei unterschiedliche Möglichkeiten und Optionen, um diesen Zahlungsverkehr auch weiterhin in bequemer und komfortabler Art und Weise realisieren zu können:

  • das sogenannte SEPA-Basis-Lastschriftverfahren für den Bereich B2C und
  • das erweiterte SEPA-Firmenlastschriftverfahren für den Bereich B2B.

Eine sehr wesentliche Neuerung besteht im Unterschied zum konventionellen Lastschriftverfahren beim SEPA-Mandat oder beim SEPA-Lastschriftverfahren, ganz gleich in welcher seiner beiden Ausführungen auch immer, grundsätzlich darin, dass die Parameter der Bankleitzahl und der Kontonummer nunmehr durch die IBAN und durch die BIC ersetzt werden müssen. Seit dem 1. Februar des Jahres 2014 muss die BIC übrigens nur noch bei allen Arten von grenzüberschreitenden Zahlungen angegeben werden und kann beim inländischen Zahlungsverkehr automatisch durch die entsprechenden Banking-Terminals nach der Eingabe der korrekten BIC ergänzt werden. Dies stellt dann letztendlich auch gegenüber der traditionellen Verfahrensweise im Kontext des Lastschriftverfahrens, bei dem jeweils Bankleitzahl und Kontonummer eingegeben werden mussten, nochmals eine recht deutliche Vereinfachung dar. Allein auf der Basis der 22-stelligen IBAN ist es nämlich für jede Spielerin und für jeden Spieler problemlos möglich, Zahlungen an einen onlinebasierten Buchmacher autorisieren und initiieren zu können.

SEPA-Einzugsermächtigung und SEPA-Mandatsreferenz

Die wesentlichen Nachteile des klassischen und traditionellen Lastschriftverfahrens:

  • der mangelnden Rechtssicherheit für den Spieler
  • der mangelnden Rechtssicherheit für den Bookie
  • des Fehlens einer explizit vorliegenden Einzugsermächtigung,
  • wurden beim SEPA-Mandat oder beim SEPA-Lastschriftverfahren nun mehr oder minder vollständig ausgemerzt und beseitigt. Dies geschah in Gestalt der SEPA-Einzugsermächtigung und der sogenannten SEPA-Mandatsreferenz, die stets auch an ganz bestimmte Formerfordernisse gebunden bleiben.

Das sogenannte SEPA-Mandat, welches bei der Auswahl dieses sicheren, schnellen und absolut seriösen Zahlungsverfahrens durch den Spieler an den jeweiligen Bookie erteilt werden muss, gilt explizit als Einzugsermächtigung und ist dabei stets auch an ganz bestimmte Textvorgaben gebunden. Dieser standardisierte und praktisch völlig eindeutige Text ist beim SEPA-Mandat notwendig, um letztendlich jedes einzelne Mandat auch definitiv und zweifelsfrei einer SEPA-Mandatsreferenz zuordnen zu können. Auch benötigt im Rahmen des neuen SEPA-Lastschriftverfahrens jedes Unternehmen, das dies Zahlart nutzen oder anbieten möchte, stets eine sogenannte Gläubiger-Identifikatonsnummer. Diese Gläubiger-Identifikationsnummer ist für den Bookie unerlässlich, sofern er die Lastschrift im Rahmen des SEPA-Lastschriftverfahrens erfolgreich ausführen möchte.
Jeder Bookie muss dazu eine Gläubiger-ID in recht einfacher und effektiver Art und Weise über die Webseite der Deutschen Bundesbank beantragen.

Weitere Unterschiede zwischen dem Lastschriftverfahren und dem SEPA-Mandat

Ein weiterer wesentlicher Unterschied zwischen dem konventionellen Lastschriftverfahren und dem SEPA-Lastschriftmandat besteht darin, dass das traditionelle Lastschriftmandat stets nur im nationalen Rahmen genutzt werden konnte. Hierdurch wäre es zum Beispiel ganz und gar unmöglich gewesen, dass ein in der Bundesrepublik Deutschland beheimateter und ansässiger Spieler seinen Deposit-Betrag bei einem Bookie per Lastschriftverfahren hinterlegt, welcher seinen Sitz auf Malta oder auch auf Gibraltar genommen hat.
Dies hat sich nun mit der Einführung des SEPA-Mandats völlig geändert. Durch Eingabe der BIC zur IBAN des jeweiligen Zahlungsempfängers ist es dadurch vergleichsweise einfach möglich geworden, Zahlungen auch im internationalen Rahmen und praktisch weltweit erfolgreich zu initiieren und abzuwickeln. Also kann ein in der Bundesrepublik Deutschland beheimateter und ansässiger Spieler per SEPA-Lastschriftmandat seinen auf Curacao (Niederländische Antillen) agierenden Buchmacher ohne Probleme bargeldlos bezahlen.

Das Widerrufsrecht

Als Sicherheitsmerkmal galt bei der traditionellen Form der konventionellen Lastschrift stets die Möglichkeit für den Zahlungspflichtigen, seine Hausbank innerhalb einer Frist von 6 Wochen beauftragen zu können, eine bereits schon geleistete Zahlung zurück holen zu können. Dies wurde immer wieder angeführt, um potenzielle Kundinnen und Kunden beispielsweise dazu zu motivieren, ihre Bankdaten preis zu geben und die moderne Zahlungsoption per Lastschriftverfahren zu akzeptieren und zu favorisieren. Positiv für das seit dem 1. August des Jahres 2014 uneingeschränkt gltige SEPA-Lastschriftmandat wirkt sich dabei ganz zweifellos der Umstand aus, dass dieses insgesamt sechswöchige Widerrufsrecht auch auf das SEPA-Lastschriftverfahren uneingeschränkt als Sicherheitsmerkmal Anwendung findet. Auch hier erhält der Spieler nämlich die Möglichkeit, bereits schon geleistete Zahlungen innerhalb der Frist von 6 Wochen zurück fordern zu können.

DIE UCI-Nummer

Ein weiteres und quasi zusätzliches Sicherheitsmerkmal ist im Rahmen des modernen SEPA-Lastschriftverfahrens im Zahlungsverkehr mit einem onlinebasierten Buchmacher schließlich dann auch die sogenannte UCI-Nummer. Diese gab es beim traditionellen Lastschriftverfahren in dieser Form bislang nicht. Sie wurde erst mit dem neuen und modernen SEPA-Lastschriftverfahren als quasi zusätzliches Sicherheitsmoment eingeführt und genutzt.
Die UCI-Nummer dient der eindeutigen Identifizierung eines in den Zahlungsfluss Involvierten und wird grundsätzlich dem Kreditor mitgeteilt. In Verbindung mit weiteren zusätzlichen Mandatsinformationen ermöglicht die UCI-Nummer beim SEPA-Lastschriftverfahren eine eindeutige Identifizierung aller in den jeweiligen Zahlungsfluss involvierten Personen oder auch Unternehmungen.

Fazit

Mit der endgültigen und uneingeschränkten Einführung vom modernen SEPA-Mandat oder SEPA-Lastschriftverfahren zum 1. August des Jahres 2014 war man bemüht, die Unsicherheiten und Unzulänglichkeiten des alten traditionellen Lastschriftverfahrens vollständig beseitigen zu können.
Diese lagen letztendlich vor allem im Bereich der Rechtssicherheit, der Beweislast des Zahlungsempfängers und natürlich auch in der Unmöglichkeit, Zahlungen auch über den nationalen Rahmen der Bundesrepublik Deutschland hinaus leisten zu können. Das Verfahren des SEPA-Lastschriftenmandats ist jedoch nicht weniger einfach und bequem, als das konventionelle Lastschriftverfahren es war. Es ermöglicht auch weiterhin die quasi völlig automatisierte Abwicklung von Zahlungsflüssen, ohne dass sich ein Zahlungspflichtiger nach Erteilung des entsprechenden Mandats noch um diese kümmern müsste. Hierbei ist durch die explizite Zuordenbarkeit und Identifizierbarkeit, die nur beim SEPA-Lastschriftmandat gegeben ist, jedoch ein ganz deutlicher Schritt in die Richtung auf Betrugsprävention und auf einen möglichen Missbrauch getan worden. Wer das SPA-Lastschriftenmandat als Spielerin oder auch als Spieler an einen Bookie erteilt, auch dann, wenn dieser außerhalb der Bundesrepublik Deutschland oder sogar auch außerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union agiert, der kann heute beruhigt sein.