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Primera Division Sportwetten

Die Primera Division ist die oberste spanische Fußballliga und existiert seit der Saison 1928 / 1929. Seit 2008 trägt sie die Sponsorbezeichnung „Liga BBVA“, umgangssprachlich wird sie auch einfach nur „La Liga“ genannt. Der aktuell gültigen Fünfjahreswertung der UEFA zufolge haben die spanischen Clubs in den vergangenen fünf Jahren die besten Ergebnisse in den Europawettbewerben erzielt.

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Die spanische Liga Primera Division gehörte zu den ersten, die den Profifußball einführten

Die spanische erste Liga Primera Division besteht aus insgesamt zwanzig Vereinen, die in Hin- und Rückspielen den Meister des spanischen Fußballs ermitteln. Daraus ergeben sich insgesamt 38 Spieltage. Wegen des relativ heißen spanischen Sommers beginnt die Saison meist erst Ende August / Anfang September und somit, gegenüber den anderen europäischen Ligen, recht spät. Meist ist Saisonende im Juni, es sei denn eine EM oder WM folgt im Anschluss. Eine Pause erfolgt lediglich über Weihnachten und Silvester. Die Spiele finden, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, an den Wochenenden statt. Dabei wird der Spielbeginn so angesetzt, dass nach Möglichkeit nie mehr als ein Spiel gleichzeitig stattfindet. Das hat Anstoßzeiten zwischen 12 Uhr mittags bis 22 Uhr abends zur Folge.

imago/Angencia EFE

Der UEFA-Wertung zufolge spielen derzeit die drei Erstplatzierten einer Meisterschaft in der Champions-League, der Vierte nimmt an der Qualifikation teil. Die Mannschaften auf Platz Fünf und Sechs spielen in der Europa League, ebenso der Sieger des spanischen Pokalwettbewerbs. Seit Gründung der Liga hat es immer wieder Änderungen gegeben, insbesondere was die Anzahl der in der Liga spielenden Mannschaften betrifft.

Für einen längeren Zeitraum wurde der Auf- und Abstieg der Liga in Relegationsspielen festgestellt. Mit einigen Unterbrechungen stiegen bis zur Saison 1998/99 die beiden Tabellenletzten der ersten Liga ab und die beiden Tabellenführer der zweiten Liga auf. In der aktuellen Regelung steigen die drei Letztplatzierten definitiv ab und die ersten beiden Mannschaften aus der Liga B auf. Die Mannschaften auf den Plätzen drei bis sechs der Segunda Division ermitteln den dritten Aufsteiger in einem Play-off. Jeder Klub der Primera Division muss am 31. Januar und am 31. August einen Profikader von 25 Spielern benennen. Der Kader darf maximal drei Nicht-EU-Ausländer beinhalten.

Vor der Gründung 1928 wurde, ab 1902, die Copa del Rey ausgespielt. Darüber hinaus hatte jede spanische Region oder Provinz zu dieser Zeit ihre eigene Liga. Der Fußball entwickelte sich in Spanien rasant, schon früh gab es nationale Stars.

Der Startschuss fiel 1926

Mit der Einführung des Profifußballs 1926 konnten die ersten Stars schon ausschließlich von ihrem Gehalt als Spieler leben. Daraus entwickelte sich dann rasch das Bestreben, eine landesweite Liga einzuführen. Das gestaltete sich jedoch schwieriger als zunächst angenommen, da sich insbesondere die Ligen aus dem Baskenland und Katalonien dagegen sträubten. In diesen beiden Ligen war die Qualität im Fußball bereits sehr weit fortgeschritten, etliche Vereine hatten sich bereits einen Namen erspielt. Darüber hinaus gab es natürlich auch logistische Probleme, eine Reise zu einem Auswärtsspiel konnte durchaus schon einmal vier bis fünf Tage dauern. Das war denn auch einer der Gründe, weshalb der Spielbetrieb zunächst nur mit 10 Mannschaften aufgenommen wurde. Teilnehmer der ersten Saison sollten alle Sieger des Copa del Rey sowie die Finalisten sein. Daher rechnete sich auch der Vigo FC einen Startplatz in der ersten Liga aus. Allerdings sprachen sich alle übrigen Vereine gegen dessen Teilnahme aus, da eine Reise nach Vigo, im entlegenen Winkel Spaniens, für alle Mannschaften sehr teuer und lang geworden wäre. So gab es dann nur neun Gründungsmitglieder, die zehnte Mannschaft wurde in einem Turnier ermittelt, aus dem Racing Santander als Sieger hervorging. Somit standen folgende Gründungsmitglieder für die erste Saison der Primera Division fest:

  • Real Madrid
  • Atletico Madrid
  • Athletic Bilbao
  • Real Union Irunxxx
  • Arenas de Getxo
  • Real Sociedad
  • FC Barcelona
  • Espanyol Barcelona
  • CE Europa
  • Racing Santander

Manchen Vereinen ging schnell die Puste aus

Während des Spielbetriebs trennte sich dann schnell die Spreu vom Weizen. Etliche beliebte Mannschaften aus kleinere Städten und Dörfern konnten nicht lange mithalten, wie beispielsweise Real Union Irun, die 1932 in der Primera Division aufgeben mussten. In dieser Zeit dominierte Athletic Bilbao das Geschehen und brachte es auf vier Meisterschaften in acht Jahren. Eine erste Überraschung gab es in der Saison 1934/35, als Betis Sevilla spanischer Meister wurde. Mit dem Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs 1936 wurde der Spielbetrieb der Primera Division für drei Jahre unterbrochen.

Wie nicht anders zu erwarten, herrschte nach dem Bürgerkrieg zunächst einmal Chaos. Die neue Regierung tauschte die Verbandsführung sowie den überwiegenden Teil der Schiedsrichter aus. Real Oviedo erhielt eine Sondergenehmigung für ein Jahr Auszeit vom Spielbetrieb ohne Abstieg, da das Stadion des Vereins vollkommen zerstört war. Die Mannschaft von Athletic Bilbao spielte nie wieder in der bekannten Formation. Es waren nur noch fünf Spieler der Meistermannschaft von 1936 im Verein, der Rest hatte sich in alle Winde verstreut. Am Ende wurde der Verein durch seine hervorragende Jugendarbeit gerettet. Dadurch fand Athletic rasch wieder Anschluss an den spanischen Spitzenfußball und hatte schon kurze Zeit später wieder einige Nationalspieler in den eigenen Reihen, das Grundgerüst für die Meisterschaft 1943. Real Madrid musste sich auf einen langen Weg ohne Titel begeben, Barcelona kämpfte um das Überleben in der Primera Division, in einem Jahr entging man nur mit zwei Punkten Differenz dem Abstieg. Zu jener Zeit war der FC Valencia die dominierende Mannschaft in der spanischen Meisterschaft.

Während sich der FC Barcelona Ende der vierziger Jahre wieder fing und in sechs Jahren vier Mal Meister wurde, blieb Real Madrid nach dem Bürgerkrieg zunächst einmal 14 Jahre ohne Titel. Einige Male scheiterte man nur hauchdünn, aber es reichte halt nicht. Erst nach größeren Stareinkäufen für die Saison 1953/54 konnte man an alte Zeiten anknüpfen und gewann innerhalb von fünf Jahren vier Mal die Meisterschaft. Der Dauerkonkurrent FC Barcelona konnte die Dominanz erst 1959 und 1960 mit zwei Titeln durchbrechen. Damit hatte Barca dann jedoch zunächst einmal sein Pulver verschossen, in der Folge verpasste man den Anschluss an Real Madrid. Fortan waren nicht mehr die Duelle zwischen Real und Barca entscheidend, vielmehr bestimmten die beiden Madrider Vereine, Real und Atletico, das Geschehen. Für Barcelona gab es 14 Jahre lang nichts mehr zu gewinnen.

Die Zeit der deutschen Nationalspieler

In der Zeit rund um 1975 spielten im Kader von Real Madrid drei deutsche Nationalspieler: Uli Stielike, Paul Breitner und Günter Netzer. Damit gewann Real, die zwischenzeitlich sogar gegen den Abstieg kämpfen mussten, zu alter Stärke zurück und schaffte fünf Meisterschaften in sechs Jahren. Danach lieferten sich, bis 2000, wieder Barca und Real die Duelle um die Meisterschaft. Beide Mannschaften buhlten dabei gleichzeitig um die weltbesten Spieler. Athletico Madrid hatte es nicht geschafft, zum Madrider Konkurrenten Real dauerhaft aufzuschließen.

In vergangenen Zeiten hatten Fußballwetten einen etwas fragwürdigen Ruf und galten als anrüchig. Festzuhalten bleibt, dass es auch in der heutigen Zeit noch Politiker gibt, die diese etwas antike These vertreten, dennoch haben sich Sportwetten in der Gesellschaft längst etabliert. Dies liegt unter anderem an der Vielfalt von Wettmöglichkeiten, guten Quoten, seriösen Anbietern, die in großer Auswahl zur Verfügung stehen und einem perfekten Kundenservice. In den vergangenen Jahren haben sich Fußballwetten mehr als nur etabliert in unserer Gesellschaft. Von West nach Ost, von Süden nach Norden, deutschlandweit gehören Fußballwetten inzwischen zur Lieblingsbeschäftigung der Fußballfans.

Das sich Fußballwetten über das Internet sehr schnell etablieren konnten liegt an einigen Vorteilen, die dieses System bietet. Hierzu gehören natürlich die Wettquoten an die erste Stelle. Dabei zeigt sich die Marktwirtschaft von ihrer richtigen und besten Seite, zumal es im Internet eine Vielzahl von Wettanbietern gibt, die sich mit Fußballwetten und einer Vielzahl weiterer Möglichkeiten und Wettangebote positioniert haben.

Dem Gebot der Marktwirtschaft entsprechend bieten sich die verschiedenen Wettanbieter natürlich einen Preiskampf und versuchen, sich mit guten Wettquoten zu übertreffen. Das bedeutet für Sportwetter, dass sie nach ausreichender Suche durchaus gute Quoten für die gewünschten Wetten finden können. Es gibt jedoch noch andere Qualitätsunterschiede als die Wettquote zwischen den verschiedenen Buchmachern. Hier kann man jedem Wetter nur empfehlen, eine Nachbetrachtung zu den Wetten bei Buchmachern vorzunehmen. Nach Ende einer Wette steht immerhin fest, welche Wetten überhaupt möglich waren und die damit verbundenen Quoten. Immer wieder kann man hier Ähnlichkeiten oder Ausreißer feststellen, die entscheidende Hilfe dazu geben können, bei welchem Buchmacher man beim nächsten Mal unbedingt für die Abgabe einer Wette vorbeischauen sollte. Obendrein sollte man natürlich auch den Service, die Zahlungsmöglichkeiten und die Verfügbarkeit der Wetten überhaupt in den Fokus nehmen.

Es gibt mehr zu wetten als man glaubt

Bei Fußballwetten geht es inzwischen längst um wesentlich mehr als die klassische Wette 1-0-2, die Vielfalt der Wettmöglichkeiten ist inzwischen riesig. Das gilt für nahezu alle Buchmacher, die auf dem Markt Fußballwetten anbieten. Ging es zu Beginn der Wettmöglichkeiten in der Regel nur um die Bundesliga, Primera Division oder Premier League mit dem angesprochenen klassischen 1-0-2 System, sind Fußballwetten inzwischen ein Freizeitvergnügen der besonderen Art und steht als breite Masse den interessierten Wettern zur Verfügung.

Dabei spielt es inzwischen auch keine Rolle mehr ob man als professioneller oder Freizeitwetter unterwegs ist. Die Auswahl an Events, Ligen und anderen Möglichkeiten auf die gewettet werden kann ist riesig. Man kann, wenn man denn möchte, beispielsweise darauf wetten, welches Team bei einem Viertligaspiel in England als nächste einen Eckball bekommt, oder welche Mannschaft beim nächsten Frauenfußballspiel in Spanien ein Tor erzielen wird. Die Fußballwetten von heute lassen kaum Wünsche offen. Es kann nach Herzenslust auf jedes Event, jedes Spiel, jede Liga oder besonderes Vorkommnis gewettet werden.

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