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Wetten auf Geisterspiele

Geisterspiele sind im aktiven Spielbetrieb eher selten. Meist werden sie als Strafe gegen Vereine verhangen, denen damit lukrative Ticketverkäufe entgehen. Doch auch Ausnahmefälle machen einen Spielbetrieb ohne Zuschauer erforderlich, so wie in der Saison 2020 geschehen, als die Covid-19-Pandemie nicht nur für eine mehrwöchige Unterbrechung sorgte, sondern auch Geisterspiele in der Bundesliga sowie anderen großen Ligen weltweit forcierte. Für dich bedeutet das aber nicht, dass du auf Wetten verzichten musst. Die Wettanbieter reagieren, was Chancen und Risiken zugleich birgt! Grundsätzlich gelten für Wetten auf Geisterspiele die gleichen Regeln wir für alle anderen Wetten.

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Wetten auf Geisterspiele FAQ

Was muss bei Wetten auf Geisterspiele beachtet werden?

Grundsätzlich werden Wetten auf Geisterspiele vom Wettanbieter genau so gehandhabt wie Sportwetten mit Zuschauern. Es gibt also nichts wo besonders drauf geachtet werden müsste bei Wetten auf Geisterspiele.

Gibt es live Wetten auf Geisterspiele?

Ja! Bei Geisterspielen steht exakt das gleiche Angebot an live Wetten zur Verfügung wie bei Spielen mit Zuschauern.

Sind Wetten auf Geisterspiele lukrativ?

Wetten auf Geisterspiele sind genau so lukrativ wie Wetten auf Spiele in einem vollen Stadion. Gerade zum Re-Start der Bundesliga ist mit einigen Überraschungen zu rechnen, hier sollte man die Spiele sowie die Quoten genauesten analysieren.

Gibt es Wettanbieter wo Geisterspiele der Bundesliga im Livestream verfolgt werden können?

Die gibt es, es ist für deutsche User aus Lizenzgründen jedoch nicht möglich, die Geisterspiele der Bundesliga bei einem Wettanbieter im Livestream zu verfolgen. Allerdings zeigt der Pay-TV Sender Sky zumindest an den ersten beiden Spieltagen alle Spiele in einer Konferenz, und zwar kostenlos.

Was sind Geisterspiele?

So werden im Fachjargon Spiele bezeichnet, bei denen keine Zuschauer im Stadion vorzufinden sind – oder zumindest nicht in nennenswerter Anzahl. Viele offizielle Vertreter nehmen natürlich trotzdem an der Seite des Spielfeldes Platz, des Weiteren ist denkbar, dass einige Sitze für ausgewählte Personen vergeben werden. Dennoch sind Geisterspiele keinesfalls mit einem herkömmlichen Spiel zu vergleichen, denn ohne eine große Anzahl von Zuschauern, fehlt den Vereinen auf dem Platz viel Unterstützung. Dem Zuschauer hingegen entgeht die Stimmung, die normalerweise in einem brodelnden Stadion und einem hitzigen Spiel ihren Höhepunkt findet.

Dennoch lassen sich solche Einschränkungen teilweise nicht verhindern. Die Saison 2020 stellte sowohl die Vereine als auch offizielle Vertreter der Sportarten vor eine große Herausforderung. Vorschriften zum Mindestabstand oder gar Kontaktbeschränkungen machen einen regulären Besuch von Spielen nahezu unmöglich – zu eng sind die Sitze und Stehplätze gestaffelt. Damit der Spielbetrieb aber erhalten bleibt, haben sich die Offiziellen für eine Austragung der Spiele ohne Zuschauer entschieden. Fans und Sportwetten-Begeisterte dürfen sich damit zwar auf eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs freuen, müssen sich aber zugleich damit abfinden, dass die Kulisse und Stimmung im Stadion nicht an vollbesetzte Tribünen heranreichen wird.

Sportwettenanbieter hingegen stehen durch Geisterspiele vor einer ganz neuen Herausforderung, die auch so in der Geschichte noch nicht existent war – zumindest nicht in einem so großen Rahmen und für eine so lange Zeit. Speziell bei den Sportwetten spielen die Zuschauer nämlich durchaus eine Rolle, vor allem bei solchen Teams, die sich stark über ihre Heimstärke und tatkräftige Unterstützung der Fans definieren.

Geisterspiele
Allianz Arena Geisterspiele
Bild: imago images / Sportfoto Rudel

Anpassung des Spielbetriebs und der Wetten an Geisterspiele

Schon in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurde deutlich, dass die Heimstärke von Teams nicht länger einen so großen Einfluss auf die Quoten der Wetten nimmt, wie das noch früher der Fall war. Vor allem in den 60er- und 70er-Jahren bevorzugten Buchmacher bei ihren Sportwetten maßgeblich Teams die im eigenen Stadion spielen. Das natürlich nicht rein zufällig. Zum damaligen Zeitpunkt könnten Teams mit Heimvorteil rund 60 Prozent aller ihrer Spiele gewinnen, was sich natürlich maßgeblich in den Quoten der Wetten bemerkbar machte. Dass das heute nicht mehr zwangsläufig so ist, zeigt ein Blick in die jüngere Vergangenheit: In der Saison 2019/2020 war es an den ersten sechs Spieltagen keinem Heimteam gelungen, einen Punktsieg für sich zu feiern.

Die Gründe dafür sind durchaus vielfältig, so beispielsweise:

  • Gäste-Teams müssen keine langwierigen und fordernden Reisestrapazen mehr auf sich nehmen
  • Der Komfort, den Spieler bei Top-Teams genießen, ist generell gestiegen
  • Spieler sind heute sehr mit dem internationalen Spielbetrieb vertraut, ein Spiel vor den „gegnerischen“ Fans ist keine so große Herausforderung mehr

Des Weiteren werden Spiele heutzutage auf vielfältige Art und Weise übertragen, angefangen von der klassischen Übertragung im TV bis hin zu Streams im Internet oder Podcasts. Ein Stadionbesuch ist also gar nicht mehr zwangsläufig notwendig, um das Spiel überhaupt in vollen Zügen genießen zu können. Das beweisen unter anderem die zahlreichen Verkleinerungen von bereits gebauten Stadien in Italien oder den USA.

Dennoch sind Geisterspiele, vor allem über einen so langen Zeitraum, eine neue Herausforderung für Buchmacher, Spieler, Offizielle des Vereins und natürlich die Fans selbst. Waren diese bis dato eine Ausnahme, werden sie aufgrund der im Jahr 2020 wütenden Pandemie nun zum neuen Standard – mit allen Vor- und Nachteilen, die diese in der Praxis mit sich bringen.

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Nachteil entsteht mit Hinblick auf die Offiziellen. Zwar wird es kein Schiedsrichter zugeben, dennoch zeigen Statistiken und Beobachtungen, dass ein gelber Karton eher gezückt wird, wenn sich das gesamte Stadion lautstark über ein Foul oder eine Unsportlichkeit empört. Die Unterstützung der Fans, die damit gewissermaßen Druck auf den Offiziellen ausüben, bleibt den Heimmannschaften fortan verwehrt.

Diesen Umstand könntest du bei der Platzierung deiner Wetten berücksichtigen. Zwar weiß niemand vorher ganz genau, wie es ablaufen wird, es besteht aber durchaus eine realistische Wahrscheinlichkeit, dass Karten vielleicht etwas weniger häufig gezückt werden. Die lautstarke Kulisse, die Empörung und der damit verbundene Druck fehlen einfach, für die Offiziellen wird solch eine Entscheidung daher weitaus weniger emotional. Das werden die Buchmacher bei ihren Sportwetten ebenfalls bedenken. Deshalb ist zu erwarten, dass bei Wetten auf gelbe oder rote Karten beziehungsweise deren Anzahl fortan geringere Quoten ausgestellt werden. Statistisch wird das der aktive Spielbetrieb wahrscheinlich untermalen, indem durchschnittlich weniger Karten als vorher vergeben werden.

Der Heimvorteil bleibt auch bei Geisterspielen erhalten!

Dennoch bedeuten all diese Gründe und Umstände nicht, dass Heimmannschaften ihren Vorteil vollends einbüßen. Beleg dafür sind beispielsweise die Amateurligen. Diese spielen nahezu immer unter Ausschluss der Öffentlichkeit oder nur vor einem sehr kleinen Publikum. Dennoch zeigen die Statistiken da, dass die Heimteams häufiger Punktgewinne für sich verbuchen können. Selbiges wird sich zwangsläufig in den Quoten der Sportwetten niederschlagen, denn auch Buchmacher wissen natürlich, dass der Heimvorteil nicht komplett verpufft, nur weil die Fans im heimischen Stadion fehlen.

Eben dieses heimische Stadion bietet den Teams, die „zuhause“ spielen, immer noch einen gewichtigen Vorteil. Sie kennen sich bis ins letzte Detail mit den örtlichen Gegebenheiten aus und kennen den Rasen mitsamt jedem einzelnen, krummen Grashalm – übertrieben ausgedrückt. Deshalb werden bei Sportwetten, die auf Geisterspiele erfolgen, die Heimmannschaften weiterhin verbesserte Quoten genießen. Obwohl dieser Vorteil, zumindest bei den Quoten, wahrscheinlich nicht so stark ins Gewicht fallen wird, wie das bei einem vollen Stadion zu erwarten ist.

Nicht zuletzt hat ein Heimspiel natürlich auch einen immensen psychologischen Effekt auf die Spieler. Zwar werden selbige das Fehlen der Zuschauer durchaus als eklatante Schwäche und großen Unterschied ausmachen, dennoch wissen sie immer noch, dass sie in „ihrer“ Stadt und in „ihrem“ Stadion spielen. Das Gefühl, in den eigenen „vier Wänden“ zu spielen, liefert psychologische Unterstützung, die sich im Gegenzug in der Leistung auf dem Platz widerspiegeln kann.

Während solche Geisterspiele also Einfluss auf Sportwetten, Spieler und Vereine nehmen, sind sie vor allem für die Heimmannschaften als Nachteil zu werten. Dennoch bedeutet das im Umkehrschluss nicht, dass jegliche Vorteile eines Heimspiels verloren gehen. So genießen Heim-Teams zusammengefasst immer noch diese Vorteile:

  • Sie kennen den Rasen und etwaige Besonderheiten vom Platz
  • Sie fühlen sich in ihrem Stadion, der Kabine und den Tunneln heimisch
  • Sie haben eine kürzere und unbeschwerte Anreise als die Spieler des Gäste-Teams
  • Unter Umständen erhalten Freunde und Verwandte VIP-Tickets, bei denen eine ausreichend große Verteilung der Anwesenden sicher ist
  • Trainer und andere Verantwortliche werden die Spieler auf die neuen Gegebenheiten mental einstellen, um den Effekt der Geisterspiele abzuschwächen

Wetten auf Geisterspiele: So reagierst du adäquat

Natürlich solltest du deine Sportwetten nicht komplett auf den Kopf stellen. Zwar werden sich Spiele und Chancen durch Geisterspiele verändern, dennoch bleiben viele Favoriten weiterhin bestehen. Deshalb darf sicherlich bei Wetten davon abgeraten werden, einem haushohen Favoriten plötzlich das Vertrauen zu entziehen, nur weil er keine Unterstützung der heimischen Fans mehr erhält. Bei den Sportwetten liegt der Teufel wahrscheinlich eher im Detail versteckt. Deshalb dürften diese für dich besonders interessant sein, wenn du statt reine Sieg-Wetten eher in die Details gehst.

Ohne Fans, die eine Mannschaft in den letzten Minuten immer wieder zum gegnerischen Tor peitschen, dürften beispielsweise späte Treffer eher seltener werden. Boten diese bei den Sportwetten zuvor eine gute Chance, vor allem auch als Live-Wetten noch während des Spielverlaufs abgeschlossen, gehören diese nun neu überdacht. Fehlt das Publikum, kommt es zwangsläufig zu weniger Theatralik. Zwar werden die Spieler sicherlich weiterhin alles geben, dennoch fehlen eben die letzten Prozent Leistung, die ein Spieler über sich hinausgeht, wenn er unzählige Fans im Rücken hat.

Bei Sportwetten dürften die Über-/Unter-Wetten deshalb eine gesteigerte Aufmerksamkeit genießen. Mitunter ist es sinnvoll, da eher den einen oder anderen zusätzlichen Treffer einzuplanen. Spiele werden mit Hinblick darauf mitunter etwas knapper. Eine Mannschaft, die schon mit zwei Toren führt, kann das Spiel in Ruhe bis zum Schlusspfiff spielen. Im gleichen Atemzug bleiben dann die sonst standardmäßig zu erwartenden Pfiffe der Fans aus. Das führende Team kann also im wahrsten Sinne des Wortes eine „ruhige Kugel“ schieben, ohne von den gegnerischen oder eigenen Fans dafür ausgepfiffen zu werden. Währenddessen fehlt dem Team, das aktuell zurückliegt, die nötige lautstarke Unterstützung.

Passiver Effekt der Geisterspiele: Welchen Einfluss hat das Training?

Die Austragung als Geisterspiel hat nicht „nur“ Einfluss auf das Spiel selbst. Insbesondere durch die strikten Corona-Auflagen kam es bei vielen, eigentlichen allen Mannschaften zu erheblichen Trainingsverlusten. Die Spieler befanden sich in der Heimat, im Urlaub oder einfach in Quarantäne, ein strukturiertes und striktes Mannschaftstraining war überhaupt nicht möglich. Das wiederum beeinflusst das aktive Spielgeschehen und damit die Sportwetten maßgeblich.

Fehlt es einer Mannschaft an dem kontinuierlichen Training, sind diese Effekte denkbar:

  • Die Fitness vieler Spieler wird nicht das gewohnte Niveau erreichen
  • Das Zusammenspiel einzelner Spieler und Mannschaftsreihen ist nicht so optimiert wie sonst der Fall
  • Neue Spielzüge konnten wenig bis gar nicht geübt werden, die Teams sind also auf das „Altbekannte“ angewiesen
  • Vielen Spielreihen fehlt das gewisse Etwas, was in einem knappen Spiel den Unterschied ausmachen dürfte

Betroffen sind dabei vor allem Stürmer und Abwehrreihen. Letztere hatten ohne aktives Training kaum Gelegenheit, ihre Instinkte weiter zu schulen. Da außerdem ein normales Zusammenspiel nicht möglich war, fehlt es der Abwehrreihe besonders an spieltechnischer Harmonie, Unstimmigkeiten werden also wahrscheinlicher. Das wiederum könnte in mehr Patzern und damit mehr Toren resultieren, was sich konkret an den Quoten der Sportwetten ablesen lässt.

Auf der anderen Seite stehen die Stürmer. Gerade „Knippser“ sind auf ihren „Flow“ angewiesen. Sie brauchen eine gewisse Routine und das nötige Selbstvertrauen, um die Kugel gezielt zu versenken. Nicht grundlos ist es bei Stürmern häufig so, dass sie besonders hohe Hochs und sehr tiefe Tiefs erleben. Den Stürmern fehlt es nun an vielen Ecken und Enden. Sie haben nicht die Praxis, um instinktiv die optimale Entscheidung zu treffen. Zudem fehlt einigen Spielern mitunter die Fitness, um Abwehrreihen im Alleingang zu durchlaufen. Des Weiteren haben alle Stürmer in den letzten Wochen keine Tore geschossen, einfach da keine Spiele stattgefunden haben. Sie müssen also erst einmal wieder in Tritt kommen und sich, zumindest in vielen Fällen, das Knippsen angewöhnen.

Wie verhält es sich mit den Karten bei Wetten auf Geisterspiele?

Sportwetten auf gelbe und rote Karten sind sehr beliebt. Erfahrene Wett-Fans kennen die Spieler der einzelnen Mannschaften, wissen wie häufig und stark sie foulen – die Buchmacher natürlich ebenso. All das wird durch die Quoten auf diese Sportwetten aufgegriffen. Nun kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Die Fitness fehlt, um viele Situationen elegant zu lösen. Deshalb könntest du mitunter davon ausgehen, dass Karten häufiger werden, weil der Sport zumindest in der Anfangszeit etwas rabiater wird. Fouls, die zu spät kommen, könnten sogar in einem höheren Durchschnitt an roten Karten resultieren. Ebenso werden technische Fouls mitunter wahrscheinlicher, wenn Abwehrreihen und das Mittelfeld Situationen nicht mehr spielerisch lösen können.

All das spricht mit Hinblick auf das Geschehen auf dem Platz und den Sportwetten eigentlich für einen höheren Karten-Durchschnitt pro Spiel. Natürlich gibt es aber auch hier eine Kehrseite, die du bei der Platzierung deiner Wetten zu berücksichtigen hast. Tatsächlich handelt es sich sogar um eine sehr „große“ Kehrseite, denn es wäre nicht überraschend, wenn viele Spieler vor allem in den ersten Geisterspielen mit angezogener Handbremse vorgehen. Schließlich sind diese Spieler auch nur Menschen, die in den vergangenen Wochen und Monaten ein völlig neues Gesundheits- und Hygienebewusstsein entwickelt haben. Enger Körperkontakt, auch wenn er zum Beruf gehört, ist dann vielleicht bei vielen Spielern eine zweite oder dritte Überlegung wert.

Zweikämpfe könnten deshalb seltener ausgetragen werden, viele Spieler werden mitunter engen Kontakt zu Spielern des anderen Teams scheuen – auch wenn natürlich alle Spieler auf dem Platz zuvor getestet werden. Hier wird sich bei vielen Spielern die Mentalität zur Schau stellen. Absolute Vollprofis, die für den Fußball leben, werden sich dadurch wahrscheinlich nicht einschränken lassen. Spieler hingegen, den Fußball tatsächlich „nur“ als Beruf sehen, sind mitunter nicht ganz so gewillt, sich einem potentiellen Infektionsrisiko auszusetzen. Möchte man diesen Gedanken noch weiterführen, könnten sogar Ereignisse im eigenen Umfeld oder sogar das Gehalt die Spieler beeinflussen.

Geisterspiele bieten für viele Teams neue Chancen

Nicht alle Teams müssen Geisterspiele als negativ erachten. Sie bieten nicht nur bei Sportwetten, sondern auch ganz normal auf dem Rasen neue Chancen. Teams, die sich vor der verordneten Pause im unteren Viertel oder gar auf den Abstiegsrängen wiederfanden, können den Start der Liga als Neustart für sich selbst sehen. Bei deinen Wetten solltest du das bedenken, denn bisherige Favoriten oder schwächere Teams müssen diesen Trend nicht unbedingt aufgreifen. Mitunter kommen bis dato schwache Teams sogar gestärkt aus der Pause zurück, nutzten diese zur Selbstfindung und „brennen“ wieder darauf, den bisher schlechten Verlauf der Saison auszugleichen. Wettanbieter werden das bei ihren Sportwetten berücksichtigen. Deshalb ist mitunter davon auszugehen, dass sehr extreme Ausschläge in den ersten beiden Spieltagen eher selten sind. Die Buchmacher werden sich für ihre Sportwetten selbst erst einmal vergewissern wollen, mit welcher Leistung Spieler und Teams aus der Pause auf den Platz zurückkehren.

Heimspiele nehmen darauf ebenfalls einen Einfluss, denn die tatsächliche Leistung lässt sich eigentlich erst beurteilen, wenn Teams mindestens ein Heim- und ein Auswärtsspiel abgeliefert haben. Deshalb solltest du, wenn du Wetten auf Geisterspiele platzieren möchtest, das Geschehen in den ersten Wochen sehr genau verfolgen. Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Quoten auf Sportwetten an den ersten beiden Spieltagen erheblich von den zwei weiteren Spieltagen unterscheiden werden. Letztlich ist diese Situation für die Buchmacher nicht weniger eine völlige Neuheit, wie auch für jeden einzelnen Beteiligten auf dem Platz und das Trainerteam. Die Favoriten werden nichtsdestotrotz weiterhin eben jene bleiben. Denn bei einem Geisterspiel ist das Spiel für 90 Minuten komplett von äußeren Einflüssen befreit. Die Qualität des Kaders und individueller Spieler wird sich also noch stärker herauskristallisieren.

Wetten auf Geisterspiele bieten viele neue Herausforderungen und Chancen

Wetten waren vielleicht schon lange nicht mehr so spannend, wie gerade mit dem neuen, gänzlich veränderten Spielbetrieb. Für alle Sportwetten-Begeisterten bieten die Geisterspiele eine bisher einzigartige Chance, auf komplett andere Gegebenheiten zu reagieren, ihr Fachwissen und ihren Instinkt geschickt einzusetzen. Während bei den Buchmachern die Köpfe qualmen, kannst du dich auf dein Bauchgefühl oder deine Einschätzung der Lage verlassen, um deine Wetten so zu platzieren, dass du große Gewinne einspielst. In jedem Fall werden mit dem veränderten Spielbetrieb zahlreiche Veränderungen umgesetzt werden, sowohl an den ersten als auch den nachfolgenden Spieltagen.

Sportwetten erhalten damit einen völlig neuen Reiz. Des Weiteren erhältst du die einmalige Gelegenheit, Sportwetten überhaupt unter solchen besonderen Bedingungen zu platzieren. War die Austragung aller Spiele ohne Zuschauer bisher ein Novum, wird selbiges durch die Corona-Pandemie zum neuen Alltag. Außerdem könnte dich mitunter ein weiterer Vorteil ereilen: Mitunter werden Buchmacher zur Neu-Eröffnung des Spielbetriebs Promotions und Wettbonus Aktionen anbieten, um Wett-Fans wieder an die virtuellen „Tische“ zu locken. Das wiederum wäre ein weiteres starkes Argument, um Sportwetten auch während der Geisterspiel-Saison weiter zu platzieren.

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