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Wetten gegen den Absteiger im ersten Drittel der Saison

So wie auch der Fußball an sich erfreuen sich genauso Sportwetten auf Fußballspiele immer größerer Beliebtheit und ein Ende dieser Popularität ist nicht abzusehen. Das bedeutet auch, dass immer wieder Neueinsteiger in diesem Metier beginnen, sich umzusehen. Diese spielen meist zunächst einfach aus dem Bauch heraus, setzen auf ihr Lieblingsteam oder tippen für Geld, wer wohl Welt- oder Europameister werden wird.

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So wie auch der Fußball an sich erfreuen sich genauso Fußballwetten immer größerer Beliebtheit und ein Ende dieser Popularität ist nicht abzusehen. Das bedeutet auch, dass immer wieder Neueinsteiger in diesem Metier beginnen, sich umzusehen. Diese spielen meist zunächst einfach aus dem Bauch heraus, setzen auf ihr Lieblingsteam oder tippen für Geld, wer wohl Welt- oder Europameister werden wird.

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Absteiger benötigen Zeit zur Anpassung

Erst später, wenn sie länger dabei bleiben, erkennen sie, dass es auch bestimmte Strategien gibt, wie man beim Wetten auf Fußball vorgehen kann. Einige sind an anderen Stellen erläutert, hier geht es um die sehr viel versprechende Strategie, gegen den Absteiger im ersten Drittel einer Saison zu wetten. Eine „sichere“ Wette gibt es im Sport natürlich nicht, aber man kann seinen Gewinnwahrscheinlichkeiten schon etwas nachhelfen, wenn man mit besseren Chancen Geld gewinnen und nicht allein zum Zeitvertreib oder zur Unterhaltung wetten möchte.

Wichtig ist bei dieser Strategie, das man sie zum richtigen Zeitpunkt innerhalb einer Saison anwendet. Wobei hier mit „Absteiger“ nicht der kommenden Absteiger der laufenden Saison gemeint ist. Sondern der Absteiger in eine tiefere Liga aus dem Vorjahr. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um mindestens zwei Clubs, manchmal auch drei, teils sogar noch mehr, je nachdem, in welchen Ligen man sich bewegt. Ein solcher Absteiger benötigt in aller Regel ein wenig Zeit der Anpassung, um sportlich und in Bezug auf die gespielte Geschwindigkeit in der neuen Liga anzukommen. Dies ist ein recht weit verbreitetes Phänomen und nur absolute Topclubs – im Vergleich zum Ligenniveau, die eher der Zufall heruntergespült hat, können diesem entgehen. 

Weitere Details zu dieser Strategie

Hinzu kommt, dass sich nach einem Abstieg meist größere Veränderungen im Kader ereignen. Die besten Spieler bleiben oft in der höheren Liga, man muss Nachschub heranschaffen, der sich meist selbst gar nicht so gut in der neuen Liga auskennt. All diese Veränderungen personeller Natur, vielfach ist auch noch ein neuer Trainer da, weil man in der letzten Saison gleich mehrere verbraucht hat, bringen Verunsicherung in den Kader. Dieser weiß trotz allerlei Testspielen meist nicht, wo er sich innerhalb des Liganiveaus eigentlich befindet.

Diese dann nötigen Anpassungen brauchen Zeit, das weiß auch jeder Laie. Einige Spieltag gehen so ins Land, ehe der Kader dann tatsächlich in einer Liga „angekommen“ ist, was seine Spielstärke, -geschwindigkeit und die allgemeine Konzentration angeht. Die vielen Worte über diesen Umstand dürften bereits klargemacht haben, dass die hier vorgestellte Strategie genau daran anknüpft.

Auf dem Papier ist ein Absteiger in vielen Partien in der neuen, tieferen Liga allgemein natürlich weiterhin Favorit. Ein menschliches Phänomen, diese Einschätzung vorzunehmen, auch wenn der vermeintliche Favorit viele seiner besten Spieler abgeben musste. Die „Wetten gegen den Absteiger“ bedeuten also nicht, dass man grundsätzlich der Überzeugung ist, dass dieser den Wiederaufstieg nicht schaffen kann. Sondern, dass er seine Anpassungsschwierigkeiten vor allem zu Beginn der neuen Saison in einer neuen Liga haben wird. Warum also nicht vom Wissen um dieses Phänomen profitieren, wenn man ohnehin vorhat, nicht nach Bauch- und Herzgefühl, sondern mit ein wenig mehr Sinn und Verstand zu wetten?

Die Wettquoten auf die Niederlagen der Aufsteiger sind unprofitabel

Nun könnte man als Neueinsteiger natürlich fragen, wieso man als Sportwetter im Bereich Fußball nicht auch dasselbe Prinzip auf die Aufsteiger in einer neuen Saison anwenden sollte. Auch dieses müssen sich schließlich an eine neue Liga akklimatisieren. Auch bei ihnen steht mehr als zu befürchten, dass sie trotz diverser Neueinkäufe nicht zwangsläufig stark genug sein werden, um in ihrer neuen, höheren Liga mitzuhalten. Und genauso sieht es ja tatsächlich auch aus.

Der Unterschied ist dabei allerdings, dass das ein für niemanden überraschendes Phänomen ist. Natürlich kämpft ein Aufsteiger in aller Regel von Beginn an um den Klassenerhalt in der neuen Liga. Natürlich wird er bereits am Anfang Mühe haben, überhaupt zu Punkten zu gelangen. Und genau das ist jedem Beobachter, ob nun Laie oder professionell, von Anfang an auch ersichtlich. Weshalb es hier auch keine guten, sondern im Gegenteil besonders schlechte Quoten für die Niederlagen der Aufsteiger gibt. Die jeweiligen Favoriten in den Partien der Aufsteiger würden nur ganz geringe Gewinne ergeben, wenn man auf ihre Siege – und somit auf die Niederlagen der Aufsteige – setzte. Das lohnt sich in aller Regel nicht, denn hier macht schon nur ein oder vielleicht zwei misslungene Tipps den Gewinn bereits wieder zunichte.

Anders sieht es eben bei jenen Neulingen aus, die aus einer höheren Liga in die neue Liga starten. Hier erwarten alle, diese in einer Favoritenrolle zu sehen, selbst wenn die Clubs mit deutlichem Abstand aus der höheren Liga abgestiegen sind. Tatsächlich ist das eben ein typischer Irrglaube, ein Fehler, dem viele Wetter aufsitzen. Weshalb sich eben die meist lohnenswerten Quoten für derartige Wetten ergeben. Um das alles einmal zu verdeutlichen, im Folgenden ein sehr konkretes Beispiel, wie so etwas ablaufen könnte.

Sportwetten Strategie und die Statistiken

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, dass man diese anfängliche Unsicherheit einer Mannschaft in einer tieferen Liga tatsächlich in Bezug auf seine Sportwetten ausnutzen kann, sei hier einmal explizit in aller Tiefe auf ein Beispiel aus der Saison 2013/2014 geblickt. Damals waren Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Greuther Fürth aus der 1. in die 2. Bundesliga und der MSV Duisburg und Jahn Regensburg in die 3. Liga abgestiegen. Außerdem hatten sich aus dieser 3. Liga in jener Saison die Kickers aus Offenbach, der SV Babelsberg und Alemannia Aachen verabschiedet. 7 Absteige also aus dem Bereich des Profifußballs.

Diese erspielten sich die folgenden Werte im ersten Drittel ihrer Saison:

Club Spiele Einsatz verlorene Spiele Gesamtgewinn Nettogewinn
Fortuna Düsseldorf 11 Spiele 11×10 Stakes 4 157,53
Stakes
57,53 Stakes
Greuther Fürth 11 Spiele 11×10
Stakes
4 204,20 Stakes 94,20 Stakes
MSV Duisburg 13 Spiele 13×10 5 169,90 Stakes 39,90 Stakes
Jahn Regensburg 13 Spiele 13×10
Stakes
6 147 Stakes 17 Stakes
Kickers Offenbach 11 Spiele 11×10
Stakes
7 325,10 Stakes 215,10 Stakes
SV Babelsberg 10 Spiele 10×10
Stakes
5 150,10 Stakes 50,10 Stakes
Alemannia Aachen 12
Spiele
12×10 8 209,40 Stakes 89,40 Stakes

In diesem konkreten Beispiel hätte man beim Setzen jeweils auf Niederlage in allen Spielen des ersten Drittels der Absteiger nicht weniger als 562 Stakes für sich gut machen können. Mit anderen Worten: die Rendite hätte bei etwa 70 Prozent gelegen. Ein traumhafter Wert, von dem sich selbst Profis begeistern lassen.

Die Umwälzungen innerhalb eines Teams sind eben häufig einschneidend, wenn ein Abstieg feststeht. Nur selten bleiben Trainer, Kader oder sogar Beides in der Hauptsache erhalten. Deshalb lohnt sich diese Vorgehensweise eben derart häufig.

Natürlich sollte man dabei aber im Auge haben, ob ein Team vielleicht doch eingespielt bleibt, alle Bemühungen unternimmt, seinen Kader zusammenzuhalten und daher für eine derartige Schwächephase zu Beginn einer Saison eventuell nicht ganz so in Frage kommt. Bestes Beispiel hierfür ist der SC Freiburg, der ohnehin jedes Jahr aufs Neue einen möglichen Abstieg miteinkalkuliert. Und aufgrund dieser Einstellung eben nicht seinen Trainer entlässt. Begründet hatte man diese Tradition mit Volker Finke, der mehr als einmal mit dem Sportclub auf- und wieder abstieg. Nun wird sie mit dem Festhalten an Christian Streich fortgesetzt.

Insofern sollte man derartige Clubs eventuell aus seiner groß angelegten Wette nach der Strategie auf „Niederlagen der Absteiger im ersten Drittel der Saison“ zu setzen vielleicht herausnehmen. Gleichwohl gilt es ansonsten möglichst viele dieser Absteiger in seine Wette einzubezeihen, um durch Risikostreuung dieses Risiko zu minimieren.

Vor- und Nachteile dieser Strategie

Großer Vorteil dieser Vorgehensweise und warum sie insbesondere für Einsteiger empfehlenswert ist: Man muss kein besonderes Fachwissen mitbringen, um einen Absteiger als solchen zu identifizieren. Und die Umwälzungen nach einem solchen Abstieg gehen eben auch dann über die Bühne, wenn der Club zuvor lange Jahre Stammgast in einer höheren Liga war. Außerdem lügt die Tabelle nicht: Wer absteigt, war eben in jener Saison zuvor schlechter als der Rest der Teams, da spielt es auch keine Rolle, ob man nun als Tabellenletzter oder durch die Relegation seinen Abstieg hinnehmen musste. Insofern kann man bei der Auswahl der Kandidaten nichts falsch machen und diese Strategie lohnt sich eben auch dann, wenn man beispielsweise in den Fußball bzw. die Clubs ausländischer Ligen keinen besonderen Einblick besitzt.

Ein Nachteil ist allerdings, dass man seine Einsätze sehr langfristig auf die nach dieser Strategie ausgewählten Partien setzen muss. Dieses Geld ist also gebunden und kann nicht andernorts eingesetzt werden. Auch wenn 11 bis 13 Spieltage zumeist in knapp 3 Monaten abgewickelt sind: nicht jeder möchte im Bereich Sportwetten derart langfristig vorgehen. Andererseits wird man eben mit einer recht großen Gewinnwahrscheinlichkeit belohnt.

Fazit zu Wetten gegen den Absteiger im ersten Drittel der Saison

Wie eingangs erwähnt: eine wirklich sichere Wette kann es im Bereich Sportwetten nicht geben. Die dargelegten Abläufe im Falle eines Abstiegs wie auch der Blick in die Historie der Leistungen von Absteigern legen nahe, dass die hier vorgestellte Strategie durchaus von Erfolg gekrönt sein kann. Interessant ist eine solche Strategie aber eben nur dann, wenn man die Geduld aufbringt, hier längerfristiger nach einer Strategie zu wetten – und sich auch dann abweichende Wetten verkneift, wenn ein Absteiger in den ersten 2-3 Spielen vielleicht doch besser punktet als hier in Bezug auf seine Wetten erhofft. Einer der besten Sportwetten Anbieter für Wetten gegen den Absteiger im ersten Drittel der Saison ist der Wettanbieter Bet365 welcher den erstklassigen Bet365 Bonus in Höhe von 100€ anbietet.

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