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Wichtige Informationen zu „Sure Bets“

Der Reiz von Sportwetten gleich zu welcher Sportart besteht im Grunde aus diesen zwei Hauptfaktoren, die Menschen zum Wetten aus Sportereignisse bewegen:

  • Unterhaltung
  • Hoffnung auf Gewinn

Wer möchte, kann den Ausdruck „Unterhaltung“ auch durch die Vokabel „Spannung“ ersetzen, was in Bezug auf Sportwetten aber mehr oder weniger dasselbe bedeutet. Der Sportwetter möchte ja nicht vom Spiel selbst unterhalten werden (das am Rande sicher auch), auf das er wettet.
Sondern mehrheitlich von der Frage, ob der von ihm vermutete Ausgang seiner Wette auch tatsächlich eintrifft. Ist dem so, ist dies stets verbunden mit einem netten Gewinn, in Abhängigkeit von der Höhe des gewagten monetären Einsatzes.

Es gibt aber auch eine andere Herangehensweise an Sportwetten, die sich da „Sure Bets“ nennt. Bei diesem Verfahren geht es einzig darum, seinen Gewinn maximal sicher einzufahren. Bei einer echten Sure Bet kann man dies tun, sogar ohne jegliches Risiko und eben unabhängig vom Ausgang des sportlichen Ereignisses, ob nun Fußball-, Eishockey- oder Tennisspiel. Eine ebenfalls verbreitete Bezeichnung dieser Art von Wetten ist die „Arbitrage“. Der Wettgewinn ist hier vollkommen sicher, wie erwähnt, egal, wie das bewettete Ereignis ausgeht. Allerdings müssen einige Hürden überwunden werden und einige Aspekte beachtet werden. Insbesondere sollte man ein Auge auf die AGB seitens des Wettanbieters haben, damit der mit einer „Sure Bet“ erspielte Gewinn auch am Ende tatsächlich ausbezahlt wird.

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Sure Bets sind prinzipiell sehr einfach – und sicher

Das zugrunde liegende Prinzip von Sure Bets ist recht einfach verständlich. Deutlich schwieriger ist es hingegen, Möglichkeiten für derartigen todsichere Wetten zu finden, auch wenn das online kein Ding der Unmöglichkeit darstellt. Doch zunächst zur Erläuterung der Vorgehensweise bei einer dieser Sure Bets.

Ganz grundsätzlich gilt, dass man eine Sure Bet nicht bei einem Wettanbieter alleine abschließen kann. Man benötigt dafür stets mindestens zwei verschiedene Anbieter von (Sport-) Wetten, in manchen Fällen auch mehr als zwei. Deren zwei sind aber die Grundlage für eine Sure Bet, ohne die diese nicht möglich ist.

Diese müssen dann auch unterschiedlicher Ansicht über den Ausgang einer Sportpartie sein, was die zweite Voraussetzung darstellt. Ohne diesen Umstand funktioniert keine Sure Bet. Heißt also: die Quoten für einen Sieg von Team 1 beim ersten Wettanbieter ergeben zusammen mit den Quoten eines Sieges von Team 2 beim zweiten Wettanbieter die Möglichkeit, auf mindestens 100 Prozent Wiederauszahlung oder eben mehr zu kommen.

Anschaulicher wird dies am Beispiel eines Tennisspiels (oder sonstigen Duells, in dem es nur einen Sieger von zwei Beteiligten geben kann). Die Quoten für die jeweiligen Ausgänge müssen sich nun bei den beiden Wettanbietern so unterscheiden, dass man bei geschickter Aufteilung seines Einsatzes in jedem Fall bei einer Auszahlung von über 100 Prozent liegt. Mit konkreten Zahlen könnte man das folgendermaßen erläutern:

  • Quote bei Wettanbieter 1 ist für einen Sieg von Spieler A bei 1,8 gleichzeitig liegt die Quote bei Wettanbieter 2 für einen Sieg von Spieler B bei 2,5

Setzt man nun von 100 Euro auf Sieg für Spieler A, erhielte man im Falle des Eintrettens dieser Wette 180 Euro zurück. Wenn man, und hier hätte man eine Sure Bet, nun gleichzeitig 72 Euro auf einen Sieg von Spieler B beim zweiten Wettanbieter setzt, erhielte man im Falle eines Sieges von Spieler B ebenfalls 180 Euro zurück. Eingesetzt hat man aber bei diesen beiden Wetten bei verschiedenen Wettanbietern nur 172 Euro, der Gewinn von 8 Euro ist somit in jedem Falle gegeben. Bei entsprechend höheren Einsätzen oder noch höher unterschiedlichen Wettquoten kann dieser Betrag natürlich auch noch höher ausfallen, den man sicher gewinnt.

Gleichzeitig sind sich die Wettanbieter natürlich darüber im Klaren, dass es diese Möglichkeiten gibt. Sie nutzen selbst Überwachungssysteme, um solche „Lücken“ im Gesamtangebot der Wettanbieter möglichst nicht zuzulassen bzw. sie rasch zu entdecken und sie dann durch leichte Angleichung der Quoten zu schließen.

Hiermit kommt auch die hauptsächliche Schwierigkeit bei der Durchführung von Sure Bets ins Spiel: diese Lücken bleiben meist nur kurze Zeit bestehen. Man muss also rasch handeln, wenn man eine derartige Möglichkeit einmal erkannt hat. Und das schnelle Handeln wird natürlich dadurch erschwert, dass man nicht nur die Wettquoten bei verschiedenen Anbietern im Blick behalten muss, sondern nach Entdeckung der Chance auf eine Sure Bet auch bei mindestens zwei Anbietern seine Einsätze platzieren muss.

Sorgfalt bei der Auswahl der Wettanbieter angezeigt

Zwar ist es nicht völlig ausgeschlossen, dass man auch bei einem einzelnen Wettanbieter auf eine solche Gelegenheit zu einer Sure Bet stößt. Doch sind solche Fälle äußerst rar gesät, bzw. in den meisten Fällen aufgrund der etablierten Schutzmechanismen gar nicht mehr möglich. Voraussetzung wäre also, dass man bei möglichst vielen verschiedenen Wettanbietern ein Konto bereits eingerichtet hat, um hier so schnell wie möglich reagieren, sprich: seine Beträge setzen zu können. Natürlich sollten alle diese Wettanbieter so seriös wie möglich sein, nicht dass man in den Fall gerät, dass einer der Anbieter nicht mitspielt und die entsprechenden Gewinne nicht auszahlt. Dann sitzt man meist am kürzeren Hebel und der als „Sure Bet“ geplante Vorgang entpuppt sich als Flop.

Ebenso sollte man immer die Möglichkeit haben, bei kurzfristig sich ändernden Quoten auf einen alternativen Wettanbieter ausweichen zu können. Zudem könnten technische Probleme – auf der eigenen Seite oder beim Wettanbieter einer Sure Bet noch in die Quere kommen.

Verschiedene relevante Aspekte im Auge behalten

Ganz so einfach wie bislang dargestellt ist die Angelegenheit mit Sure Bets allerdings nicht, denn ein weitere wichtiger Faktor steht dem sicheren Gewinn noch im Wege:

die Transaktionskosten.

Je nachdem, welchen Betrag man von seinen Wetteinsätzen an Kosten für die Transaktion an die jeweiligen Wettanbieter abtreten muss, reicht es nicht aus, rechnerisch 100% oder mehr des Einsatzes sicher zurückzuerhalten. Übersteigen die Transaktionskosten den erzielten Gewinn, so hat man am Ende des Tages dennoch einen Verlust gemacht. Da auch diese Transaktionskosten meist stark von Wettanbieter zu Wettanbieter variieren, muss man auch diese genau im Auge behalten, bevor man auf eine vermeintliche Sure Bet sein Geld platziert.

Ein weitere wichtiger Faktor ist natürlich die eigene Liquidität. Hat man eine Sure Bet entdeckt, aber auf den Konten bei den jeweiligen Wettanbietern nicht genug Geld eingezahlt, das für die jeweils ermittelten und gewünschten Summen bei einer Sure Bet nötig ist, so wird es nichts mit dem vermeintlich so sicheren Gewinn. Auch wenn diese Einschränkung relativ trivial ist – so ist doch schon manche Sure Bet, die möglich gewesen wäre, an dieser Voraussetzung gescheitert.

Was man sonst noch rund um Sure Bets wissen muss

Läuft alles wie gewünscht ab, sind Sure Bets – wie der Name schließlich schon sagt – eine absolut sichere Angelegenheit, wenn auch die Margen meist sehr gering sind. Allerdings gibt es doch auch Fälle, in denen Buchmacher eine Wette nachträglich stornieren. Dann schaut der Sportwetter in die Röhre und hat dann möglicherweise tatsächlich doch verloren, obwohl die Art und Weise des Einsetzens des eigenen Geldes zunächst einen solch sicheren Gewinn versprach. Gerade wer mit der Häufigkeit solcher Vorfälle und mit Sure Bets generell noch wenig Erfahrung besitzt, sollte sich hier insbesondere zu Beginn des Hantierens mit Sure Bets auf kleinere Beträge beschränke, um so sein Verlustrisiko möglichst klein zu halten.Ein interessanter Anbieter für Sure Bets ist beispielsweise der Sporwetten Anbieter Bet365 gerade auch wegen dem Bet365 Bonus.

Diese Einschränkung macht den Umgang mit Sure Bets dann doch so manches Mal zu einer zeitraubenden Angelegenheit, die auch weniger lukrativ sein kann, als es zunächst den Anschein hat. Gelingt ein solcher Sure Bet ist die Freude allerdings groß, je nach eingespieltem Gewinn.
Gleichzeitig hat man zwar auf das eigentliche Vergnügen an Sportwetten verzichtet, das Risiko nämlich, dass man nur bei korrekt getipptem Ausgang eines Sportereignisses auch einen Gewinn erzielt. Wer es aber eher auf Gewinnmaximierung und Risikominimierung anlegt, dem dürfte dieser immaterielle Verlust recht gleichgültig sein.

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