Zahlungsanbieter Vergleich: SEPA vs. Skrill

Wer sich mit online Wetten beschäftigt weiß natürlich, dass er hierfür kein Bargeld gebrauchen kann. Denn gezahlt werden kann im Internet nicht mit Cash, sondern nur mit elektronischen Zahlungsmitteln. Davon gibt es inzwischen eine ganze Reihe, darunter auch SEPA und Skrill. Wir haben uns die beiden Verfahren mal genauer angeschaut und die Unterschiede herausgestellt.

Skrill

Bei den Sportwetten Fans sind Einzahlungen über elektronische Geldbörsen ganz besonders beliebt. Dazu gehört auch Skrill, bei fast allen Sportwetten Anbietern ist es möglich über diesen Dienst eine Einzahlung zu tätigen. Es funktioniert besonders schnell und auch die Gewinne können wir uns über Skrill auszahlen lassen. Das Geld ist sofort nach der Einzahlung auf dem Wettkonto verfügbar und wir können mit dem Wetten beginnen. Wir müssen uns allerdings ein Konto bei Skrill anlegen, doch das ist schnell und einfach erledigt.

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Die Vorteile bei der Nutzung von Skrill

Es gibt natürlich eine ganze Reihe von Vorteilen, wenn wir uns für Skrill entscheiden. So können wir eine Prepaid-Kreditkarte als Mastercard bekommen, die direkt mit unserem Skrill Konto in Verbindung steht und genauso akzeptiert wird wie eine „echte“ Mastercard. Inzwischen ist es möglich, bei Skrill mit 40 unterschiedlichen Währungen zu hantieren, was das internationale Geldgeschäft sehr viel einfacher gestaltet. Wir können zuhause am Computer die Einzahlungen vornehmen, aber auch mit mobilen Geräten ist die Nutzung von Skrill möglich. Sowohl die Ein- als auch die Auszahlungen bei Skrill erfüllen die neusten Sicherheitsstandards, so dass wir uns wirklich keine Sorgen über die Sicherheitsaspekte machen müssen.

Das hohe Maß an Sicherheit

Wichtiger als die meisten anderen Aspekte in der heutigen Zeit ist der Punkt „Sicherheit“, besonders wenn es um Geldgeschäfte im Internet geht. Skrill garantiert uns diese Sicherheit und wird von der britischen Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority lizenziert und ständig überwacht. Natürlich werden die Daten online nur nach den neuesten Sicherheitsstandards verschlüsselt. Wir können bei Skrill aber auch noch einen Schritt weitergehen und die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren. Haben wir das gemacht, bekommen wir für jede Transaktion einen SMS Code auf unser Mobiltelefon geschickt, den wir neben unserer E-Mail-Adresse und unserem Passwort ebenfalls noch eingeben müssen. Außerdem müssen wir niemandem unsere Bankdaten oder unsere Kreditkartenummer mitteilen, wenn wir Zahlungen anweisen.

Das müssen wir tun, um Skrill als Zahlungsanbieter nutzen zu können

Wenn wir uns für Skrill entscheiden, müssen wir natürlich ein Benutzerkonto bei Skrill eröffnen. Dies ist über die Webseite von Skrill normalerweise ohne große Probleme machbar. Hier füllen wir ein Anmeldeformular aus und bekommen anschließend eine E-Mail als Bestätigung. Es gibt auch Wettanbieter, welche den Schritt der ersten Einzahlung und der Eröffnung eines neuen Kontos miteinander verknüpfen. Wir können anschließend auf unserer Skrill Konto eine Einzahlung vornehmen, was in der Regel über

  • Banküberweisung
  • Sofortüberweisung
  • Giropay
  • Kreditkarte

Wir können nur so viel Geld bei unserem Wettanbieter einzahlen, wie auf unserem Skrill Konto verfügbar ist. Das erlaubt uns die volle Kostenkontrolle und verhindert eine ungewollte Verschuldung.

Auch über mobile Endgeräte sind Zahlungen mit Skrill möglich

Natürlich können wir bei so gut wie allen Online Wettanbietern über eine App oder eine mobile Webseite eine Einzahlung vornehmen. Somit sind wir nicht an unser zuhause gefesselt, sondern können auch mal unterwegs unserem Hobby frönen. Das ist auch in Verbindung mit Skrill möglich. Wir müssen dabei nicht anders vorgehen als sonst, höchstens die Eingabemaske kann sich von Fall zu Fall ein wenig unterscheiden. Die Einzahlung per Skrill über mobile Geräte funktioniert genauso schnell wie über den PC, so können Sie schnell zwischendurch Ihr Wettkonto mit Skrill auffüllen.

Auszahlungen über Skrill

Sollten wir mit unseren Wetten Gewinne erzielt haben, dann können wir die Auszahlung dieser Gewinne beantragen. Damit Geldwäsche keine Chance hat, müssen wir in der Regel die Auszahlung über den gleichen Weg handhaben, wie die Einzahlung – falls möglich. Bei Skrill funktioniert das wunderbar. Wir müssen sich mit Ihren Zugangsdaten auf das Wettkonto einloggen, auf Auszahlen gehen, Skrill als Zahlungsmethode wählen und den Auszahlungsbetrag angeben. Wir gelangen dann auf die Webseite von Skrill, wo wir die erforderlichen Angaben machen müssen. Die Bearbeitung bei dem Wettanbieter nimmt in den meisten Fällen nicht mehr als 48 Stunden in Anspruch. Der große Vorteil bei Auszahlungen per Skrill ist die Geschwindigkeit, mit der die Auszahlungen vorgenommen werden. Was wir mit dem ausgezahlten Geld anstellen, bleibt natürlich uns überlassen. Wir können es

  • auf dem Skrill-Konto belassen und für spätere Zahlungen beim Wettanbieter verwenden
  • für Zahlungen mit der Prepaid-Kreditkarte verwenden
  • für Barabhebungen am Geldautomaten mit Ihrer Prepaid-Kreditkarte verwenden
  • auf unser Girokonto auszahlen lassen

Die Nachteile bei Skrill

Wer sich für Skrill als Zahlungsanbieter entscheidet, hat natürlich nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile. Zum Beispiel:

  • Wir können den Neukundenbonus mancher Anbieter nicht in Anspruch nehmen, wenn wir mit Skrill einzahlen
  • Wir können nur dann über Skrill auszahlen lassen, wenn wir schon mal über Skrill eingezahlt haben
  • Wir müssen ein separates Konto bei Skrill eröffnen

SEPA

SEPA ist die Abkürzung für „Single Euro Payments Area, deutsch Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum“. Es handelt sich hierbei um ein Projekt zur Vereinheitlichung von bargeldlosen Zahlungen. Damit soll ein europaweit einheitlicher Zahlungsraum für bargeldlose Zahlungen in Euro entstehen. Für die Kunden soll es keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen geben. Es gibt insgesamt vier verschiedene Möglichkeiten des SEPA-Zahlungsverkehrs, die für Bankkunden nutzbar sind:

  • SEPA-Überweisungen
  • SEPA-Basislastschriften
  • SEPA-Firmenlastschriften
  • SEPA-Kartenzahlungen

Bei den Firmenlastschriften handelt es sich um ein B2B Konzept, hat für Privatkunden also keine Bedeutung. Im Zusammenhang mit Sportwetten ist im Prinzip nur noch die Sepa-Überweisung interessant, Lastschriftverfahren gibt es bei den Buchmachern kaum noch. Durch das neue SEPA-Verfahren ist es viel zu umständlich geworden, Lastschriften anzubieten.

Die SEPA-Überweisung

Wer sich mit den modernen Zahlungsmitteln nicht anfreunden kann oder will, dem steht bei eigentlich jedem Wettanbieter die Überweisung offen. Durch SEPA ist dies seit 2009 noch einfacher geworden, als noch zuvor, denn die meisten Wettanbieter kommen ja meistens aus den EU-Ländern Gibraltar oder Malta. Somit fallen diese in das vereinfachte SEPA-Überweisungsverfahren. Wir können uns entweder in eine Bankfiliale unserer Wahl begeben und dort mit Hilfe der IBAN und der BIC eine entsprechende Zahlung anweisen, oder aber wir erledigen das online. Der Überweisungsträger muss natürlich vollständig ausgefüllt sein, um von der Bank berücksichtigt zu werden: Der Name des Empfängers und natürlich der Verwendungszweck dürfen nicht vergessen werden. Dieser ist dazu da, damit der Empfänger der Zahlung einschätzen kann, wohin das Geld intern verbucht werden soll: Im besten Fall natürlich auf unser Wettkonto. Die Überweisung von zuhause aus in die Wege zu leiten ist natürlich wesentlich schneller und einfacher – wir füllen das Formular einfach online aus und senden es elektronisch an unsere Bank.

Hierfür können wir eine Überweisung nicht benutzen

Wir können mit einer Überweisung fast alles Bezahlen – jedoch nur Dinge, die wir von zuhause aus Bezahlen können. Was wir damit nicht können:

  • Im Supermarkt zahlen
  • Im Restaurant bezahlen
  • Die Parkuhr füttern
  • Eintritt ins Schwimmbad bezahlen

Damit ist eine Überweisung natürlich sehr viel unflexibler als die meisten anderen Methoden.

Vorteile der Zahlung mit Überweisung

Ein ganz großer Vorteil ist, dass wir stets die Kontrolle über das haben, was passiert. Wir brauchen keinen Dritt-Account wie bei Skrill, Neteller oder PayPal und niemand zieht einfach irgendwann etwas von unserem Konto ein. Wir entscheiden wann und wie viel wir überweisen. Somit haben wir immer die Kontrolle.

Die Nachteile bei der Zahlung mit Überweisung

Der größte Nachteil bei einer SEPA-Überweisung ist natürlich die Zeit. Keine Methode nimmt mehr Zeit in Anspruch, egal ob es sich um eine Ein- oder Auszahlung handelt. Der größte Nachteil ist der Faktor Zeit. Denn keine Zahlungsmethode nimmt mehr Zeit in Anspruch als die Überweisung. Niemand bürgt für uns, niemand überweist vorab Geld, so dass der Betrag auch nicht in Sekundenschnelle beim Anbieter ist, sondern durchaus mehrere Tage unterwegs sein kann. Ob das für den Einzelnen ein Nachteil ist oder nicht, ist sicherlich Ansichtssache.

Was ist denn nun besser

Generell kann nicht gesagt werden, was besser oder was schlechter ist. Ganz klar ist: Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Bei Skrill müssen wir einen Account anlegen, können dafür aber sekundenschnell Einzahlungen vornehmen. Bei der Überweisung sind wir unabhängig von Drittanbietern, benötigen aber viel Geduld, um zum Ziel zu kommen.