Die Piste: Legendärer Klassiker am gefürchteten Chuenisbärgli
Das Berner Oberland lädt zum absoluten Highlight im Ski-Weltcup: Der Adelboden Weltcup 2026 auf dem legendären Chuenisbärgli zählt zu den prestigeträchtigsten Rennen der gesamten Saison. Am Samstag (10.01.2026) steht der Riesenslalom auf dem Programm (1. Lauf: 10:30 Uhr, 2. Lauf: 13:30 Uhr), am Sonntag (11.01.2026) folgt der Slalom zu identischen Startzeiten. Die Podkoren-Piste mit ihren berüchtigten Schlüsselstellen wie dem “Kanonenrohr” am Start und dem extremen 50°-Steilhang am Ziel (“Giisbrunni”) gilt als der schwierigste Riesenslalom im gesamten Weltcup-Zirkus. Bei schwierigen Wetterverhältnissen mit starkem Schneefall und eingeschränkter Sicht sind die Athleten besonders gefordert. Mit 40.000 erwarteten Fans und ausverkauften Tribünen herrscht am Chuenisbärgli eine einzigartige Atmosphäre – nicht umsonst wird es als das “Maracana des Ski-Rennsports” bezeichnet.
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Die Top-Favoriten: Odermatt jagt historischen Rekord
Im Riesenslalom steht Marco Odermatt vor einer historischen Chance: Der Schweizer Dominator könnte als erster Athlet überhaupt zum fünften Mal in Folge in Adelboden triumphieren – selbst Legende Ingemar Stenmark erreichte diese Marke nie. Nach dem ersten Durchgang am Samstag führt Odermatt bei schwierigen Sichtverhältnissen souverän mit 0,49 Sekunden Vorsprung auf Lucas Pinheiro Braathen (Brasilien). Der Norweger Timon Haugan liegt mit 0,53 Sekunden Rückstand auf Rang drei, gefolgt vom Überraschungsmann Léo Anguenot (Frankreich). Besonders bitter für die österreichischen Hoffnungen: Weltcup-Leader Stefan Brennsteiner hat nach einem groben Fehler bereits über zwei Sekunden Rückstand und ist aus dem Podiumsrennen. Marco Schwarz, Sieger des letzten Riesenslaloms in Alta Badia, liegt als Sechster mit knapp einer Sekunde Rückstand noch in Schlagdistanz. Im Slalom am Sonntag ist die Ausgangslage völlig offen: Fünf verschiedene Sieger in fünf Rennen dieser Saison zeigen die extreme Leistungsdichte. Clement Noel, Sieger in Madonna di Campiglio, gilt als leichter Favorit, doch Timon Haugan (Weltcup-Führender), Atle Lie McGrath und Lucas Braathen sind alle für den Sieg gut.
Die Außenseiter: Geheimtipps mit Value
Im Riesenslalom hat der junge Franzose Léo Anguenot im ersten Durchgang aufhorchen lassen – mit nur 0,66 Sekunden Rückstand auf Odermatt ist ein Podestplatz absolut in Reichweite. Auch der Österreicher Joshua Sturm sorgte als Startnummer 33 für eine echte Überraschung und liegt in den Top-10. Die Schweizer Loïc Meillard und Luca Aerni benötigen im zweiten Lauf eine Aufholjagd, sind bei guten Verhältnissen aber immer für Top-Platzierungen gut. Im Slalom am Sonntag sollte man den finnischen Shooting-Star Eduard Hallberg im Auge behalten, der in Madonna di Campiglio mit Rang zwei sein Potenzial unter Beweis stellte. Auch der junge Franzose Paco Rassat zählt nach seinem Saisonsieg zu den heißen Außenseiter-Tipps. Für deutsche Fans: Linus Straßer hat auf der anspruchsvollen Chuenisbärgli-Piste bereits gezeigt, dass er zu Überraschungen fähig ist. Ein Tipp auf einen Podestplatz eines dieser Athleten bietet attraktiven Value gegenüber den niedrigen Quoten der absoluten Top-Favoriten.
Quoten-Check
Wettmarkt
DUELL
Marco Odermatt – Stefan Brennsteiner
Lucas Braathen – Timon Haugan
Marco Schwarz – Loïc Meillard
Clement Noel – Henrik Kristoffersen
Sieg 1
1,25
1,85
1,70
1,75
Sieg 2
3,50
1,90
2,05
2,00