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Regionalliga Sportwetten

Seit der Saison 2008/09 wird die Regionalliga als vierthöchste Spielklasse im deutschen Männerfußball geführt. Sie gliedert sich in fünf Ligen der verschiedenen Landesverbände auf. Die jeweiligen Meister spielen in einer Aufstiegsrunde drei Aufsteiger für die 3. Liga aus.

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Immer wieder eine neue Regionalliga

Von 1963 bis 1974 war die Regionalliga der Unterbau der Bundesliga als zweithöchste Spielklasse. Nach zwanzigjährigem Spielbetrieb ohne Regionalliga wurde sie 1994 wieder eingeführt, als dritthöchste Spielklasse zwischen der 2. Bundesliga und der Oberliga. Zunächst wurde die Regionalliga in vier Staffeln, ab 2000 in zwei Staffeln aufgeteilt. Mit Einführung der 3. Liga wurde die Regionalliga zur vierthöchsten Spielklasse mit nunmehr drei Staffeln. Seit der Saison 2012/13 ist die Regionalliga in fünf Staffeln geteilt.

In der Zeit von 1963 bis 1974 gab es zum Ende der Saison eine Aufstiegsrunde mit zwei Gruppen à fünf Mannschaften. Qualifiziert waren hierfür die jeweiligen Meister und Vizemeister der Regionalligen. Dabei spielte jeder gegen jeden in einer Hin- und Rückrunde, am Ende stiegen die beiden Gruppensieger in die Bundesliga auf. Mit dem Ende der Saison 1973/1974 wurden die beiden Bundesliga-Absteiger sowie die 38 besten Regionalligamannschaften in eine neu eingeführte zweigleisige 2. Bundesliga eingruppiert. Die bis dahin geführten Regionalligen wurden aufgelöst. Die Mannschaften, die sich nicht für die 2. Bundesliga qualifizieren konnten, waren fortan drittklassig. Mit Beginn der neunziger Jahre betrachtete man die vorhandenen zehn Oberligen als Unterbau für die 2. Bundesliga als nicht mehr zeitgemäß. Daher wurde die Wiedereinführung der Regionalligen zur Saison 1994/95 als 3. Spielklasse beschlossen.

Regionalliga Deutschland

Vor Einführung der zweigeteilten Bundesliga 1974 hatte jeder Regionalverband eine eigene Regionalliga, das war nun nicht mehr der Fall. So wurde zunächst eine dreigeteilte Regionalliga beschlossen, um deren Gebiete heftig gerungen wurde. Die Kriterien für die teilnehmenden Mannschaften der neuen Regionalliga waren höchst unterschiedlich. Für den Bereich des Norddeutschen Fußballverbandes gab es überhaupt keine Kriterien. Die seit 1974 als Oberliga fungierende Spielstaffel wurde einfach zum Saisonwechsel in Regionalliga Nord umbenannt, damit war die Angelegenheit erledigt.

Bei den beiden anderen Regionalligen ging es komplizierter zu. Der Süddeutsche Fußballverband legte eine Dreijahres-Multiplikationswertung zugrunde, um die Teilnehmer der neuen Regionalliga zu ermitteln. Der Westdeutsche Fußballverband machte es sich da ebenfalls ein wenig einfacher und bestimmte einfach die besten Mannschaften aus den drei vorhandenen Oberligen als Mannschaften für die Regionalliga.

Als ehemalige Bundesligisten waren die Mannschaften von

  • Preußen Münster
  • Arminia Bielefeld
  • Alemannia Aachen
  • Borussia Neunkirchen
  • RW Essen
  • Wuppertaler SV
  • SV Darmstadt 98
  • Kickers Offenbach
  • Stuttgarter Kickers
  • Tennis Borussia Berlin
  • Eintracht Braunschweig

qualifiziert. Die SG Wattenscheid 09, der Hamburger SV, Werder Bremen und Bayern München waren jeweils mit ihren Amateuren in der Liga vertreten.

Für die Nachwuchsförderung ist die Leistungsdichte von Bedeutung

Um eine bessere Leistungsdichte zu erhalten, wurden die vier Regionalligen ab der Saison 1999/2000 auf zwei Staffeln verringert. Um das zu erreichen, musste die Hälfte sämtlicher Vereine aus der Regionalliga in die jeweilige Oberliga absteigen. Pro Liga wurde mit 18 oder 19 Mannschaften gespielt. Dabei stiegen die beiden ersten Vereine jeder Staffel in die 2. Bundesliga auf, die Teams ab Platz 15 stiegen in die Oberligen ab. Da die Zweitmannschaften der Profiklubs vom Aufstieg ausgeschlossen waren, konnte theoretisch sogar der Tabellenvierte oder -fünfte aufsteigen. Zusätzlich vom Aufstieg ausgeschlossen waren sportlich qualifizierte Vereine, die für die 2. Bundesliga keine Lizenz erhielte.

Mit Einführung der zweigleisigen Regionalliga wurde der Aufstiegsmodus dahingehend geändert, dass die jeweiligen Meister und Vizemeister der Regionalliga direkt in die 2. Bundesliga aufstiegen.

Zeitraum Team A – Nord Team B – Nord Team A – Süd Team B – Süd

2001 Union Berlin SV Babelsberg Karlsruher SC FC Schweinfurt
2002 VfB Lübeck Eintr. Braunschwg W. Burghausen Eintr. Trier
2003 Erzgebirge Aue VfL Osnabrück SpVgg Unterhchg. Jahn Regensburg
2004 RW Essen Dynamo Dresden RW Erfurt FC Saarbrücken
2005 Eintr. Braunschwg SC Paderborn 07 Kickers Offenbach Sportfr. Siegen
2006 RW Essen Carl-Zeiss Jena FC Augsburg TuS Koblenz
2007 FC St. Pauli VfL Osnabrück SV Wehen TSG Hoffenheim
2008 RW Ahlen RW Oberhausen FSV Frankfurt FC Ingolstadt

Mit Einführung der 3. Liga wurde der Ablauf bei den Regionalligen erneut geändert, ab der Saison 2008 gab es unterhalb der 3. Liga nun drei Regionalligen als vierte und zehn Oberligen als 5. Liga. Die Zuordnung der Mannschaften in die jeweiligen Ligen erfolgte nach logischen und geographischen Kriterien. Seitdem steigen die Meister der drei Staffeln in die 3. Liga auf.

Zur Saison 2012/13 wechselte die Verantwortlichkeit für die Regionalligen vom DFB zu den fünf Ligaverbänden, was zur Einführung von insgesamt fünf eingleisigen Regionalligen führte. Innerhalb einer Liga dürfen nun maximal sieben zweite Mannschaften von DFL-Vereinen spielen, von Drittligavereinen sind zweite Mannschaften nicht zugelassen. Aktuell steigen nach wie vor drei Mannschaften aus den Regionalligen in die 3. Liga auf. Hierzu wird eine Aufstiegsrunde ausgespielt, an der die jeweiligen Meister der Regionalligen, sowie der Vizemeister der Regionalliga mit den meisten Vereinen, teilnimmt. Für die Ermittlung der Aufsteiger werden 3 Begegnungen ausgelost, deren Sieger, nach einem Hin- und Rückspiel, aufsteigen.

Vielen Fans aus dem deutschen Fußball sind nicht nur die großen Vereine, wie Bayern München oder Borussia Dortmund ein Begriff, sie verfügen auch über Hintergrundwissen zu den Clubs aus der Region. Daher ist es naheliegend, dass Buchmacher auch für solche Spiele Wetten anbieten. Inzwischen bieten nicht nur einheimische Buchmacher Quoten für die deutschen Regionalligen, selbst bei populären britischen Anbietern kann man auf lokale und weniger bekannte Teams setzen.

Es ist wichtig zu wissen, dass bei Wetten in den Regionalligen die Limits nicht so ausgestaltet sind, wie in den höheren Ligen. Der überwiegende Teil der Buchmacher begrenzt die Einsatzhöhen, da die Umsätze bei den einzelnen Spielen relativ niedrig sind. Der normale Hobbywetter bekommt davon jedoch nichts mit, ein Hunderter ist als Wette bei jedem Buchmacher immer möglich.

Informationen müssen die Wetter selbst besorgen

Wer sich in der Regionalliga mit Sportwetten engagiert, ist noch mehr auf aktuelle Nachrichten zu den spielenden Mannschaften angewiesen, wie beispielsweise Wetter in Bundes- und Europaligen. Das stellt den Wetter vor mehr oder weniger große Probleme. Während man die neuesten Informationen zu Mannschaften aus den großen Ligen in sämtlichen großen Medien verfolgen kann, ist man bei regionalen Spielen eher auf Lokalzeitungen und das Internet angewiesen.

Dennoch ist es von großer Bedeutung für den Wetter, sich aktiv über die Clubs einer Begegnung zu informieren, auf die man eine Wette platzieren möchte. Immerhin können Vorkommnisse, die bei größeren Vereinen kaum Auswirkungen haben, bei kleineren Mannschaften spielentscheidende Bedeutung erlangen. In großen Clubs können Trainer, wenn ein Spieler ausfällt, meist auf annähernd gleichwertige Profis zurückgreifen. Der Regionalclub dagegen verliert womöglich sämtliche Chancen auf einen Sieg, nur weil der einzige Star der Mannschaft nicht auflaufen kann. Deshalb sind für Sportwetter private Blogs ebenso nützlich, wie entsprechende Fußball-Foren und auch die Homepage der jeweiligen Vereine. Auch die von Buchmachern auf ihren Webseiten veröffentlichten Statistiken können sehr informativ sein. Die Informationen beinhalten meist den aktuellen Tabellenstand, unterteilt in Auswärts und Heim, Formkurven, die letzten Spielergebnisse überhaupt und die Ergebnisse der letzten Spiele der Mannschaften gegeneinander. Für einen sicheren Tipp sind diese Informationen nicht immer ausreichend. Da hilft dann nur noch surfen im Internet. Speziell Derbys werden in der Regionalliga gerne getippt und haben ihre Besonderheiten. Nahezu jede Woche gibt es in den Staffeln solche Derbys und gerade hier ist es für Sportwetter wichtig, auf dem Laufenden zu sein. Auch gilt es durchaus als Herausforderung, die Stärken von Reservemannschaften der großen Clubs richtig einzuschätzen. Gerade diese zweiten Mannschaften treten nur selten zwei Mal in der gleichen Aufstellung auf. Die Spieler werden nicht selten an die ersten Mannschaften ausgeliehen oder angehende Profis werden immer wieder sporadisch in den Reserveteams eingesetzt um Spielpraxis zu sammeln. Die Leistungen solcher Teams können daher von Spiel zu Spiel sehr unterschiedlich sein.

Eingeschränkte Wettmöglichkeiten

Gegenüber Wetten in höheren Ligen sind in der Regionalliga weniger Spezialwetten möglich. In der Regel sind Wetten nur auf den Sieg einer Mannschaft zum Spielende, den Halbzeitstand oder die Anzahl der erzielten Tore möglich. Die Buchmacher sind stets bemüht, möglichst realitätsnahe Wettquoten anzubieten und diese von Experten ermitteln zu lassen. Das erschwert es natürlich den Kunden, gegenüber dem Buchmacher in einen Vorteil zu gelangen. Aber auch für Buchmacher ist es unmöglich, zu jeder Liga, jedem Spiel und jedem Verein alle möglichen aktuellen Vorkommnisse zu berücksichtigen und den Überblick zu behalten. So kommt es vor, dass Buchmacher eine Quote nur anhand von Statistiken oder dem Ruf eines Clubs festsetzen. Solche Vorgehensweisen können sich natürlich zum Vorteil des Wetters entwickeln, wenn er sich einen Informationsvorsprung erarbeitet hat. Wer Webseiten und Foren nach aktuellen Informationen durchleuchtet kann den Vorteil des jeweiligen Buchmachers gewaltig verringern. Natürlich können Hobbywetter auch mal auf Neuigkeiten stoßen, die außer ihm niemand kennt.

Die Regionalliga kann sich lohnen

Dadurch kann der Wetter die Möglichkeit erhalten mit einer super Quote auf einen Außenseiter zu setzen, der tatsächlich über beste Siegchancen verfügt. Abseits des Hauptwettgeschäfts kann man in den Ligen immer mit besseren Quoten rechnen. Jeder weiß, dass Bayern München bei jedem Spiel als Favorit gesetzt ist. Das ist bei der SpVgg Unterhaching keineswegs der Fall – und genau das ist die große Chance bei Regionalligawetten. Wer sich als Wetter auf die Regionalliga spezialisiert, kann relativ leicht einen Informationsvorsprung aufbauen und mit seinem Spezialwissen gute Wettgewinne einsacken. Allerdings sollte man den Aufwand für die Recherchen nicht unterschätzen. Ständig muss man sich bei allen Mannschaften der Liga über rote und gelbe Karten, Ausfälle, Verletzungen, Zukäufe und die Mannschaftsleistung auf dem Laufenden halten. Das erfordert eine Menge Zeit, über die meist nur Profiwetter verfügen. Diese wiederum dürften sich an den niedrigen Einsatzlimits stören.

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