Am Ende stand ein souveräner 27:9-Sieg, der zeigte, wie die Rams auf dem Spielfeld alle Ablenkungen abschüttelten und den Fokus behielten. Die Vikings hingegen enttäuschten auf ganzer Linie – Darnold war unter Druck überfordert und die Offense nahezu wirkungslos.
Für dich als Wettfreund ein lehrreicher Moment: Die Emotionen und äußeren Umstände machen die Playoffs unvorhersehbar. Ein Tipp auf die Rams hätte sich hier ausgezahlt. Letztlich bewies das Team, dass Sport in schweren Zeiten eine Ablenkung und Hoffnung sein kann – eine kleine Erleichterung für die Fans und die Gemeinschaft von Los Angeles in einer sonst so tragischen Woche.
Die Prognose auf wette.de hatte Tampa Bay als Favoriten gesehen, doch Washingtons Rookie-Quarterback Jayden Daniels belehrte alle eines Besseren. Hättest du auf die Buccaneers gesetzt, wärst du enttäuscht worden – stattdessen lieferte Washington eine spektakuläre Überraschung.
Daniels führte die Commanders zu einem 23:20-Sieg, der in einem nervenaufreibenden Spiel endete. Mit 268 Passing Yards, zwei Touchdowns und 36 Rushing Yards zeigte der Rookie eine Leistung, die ihn wie einen erfahrenen Veteranen wirken ließ. Besonders beeindruckend war der letzte Drive, in dem Daniels mit präzisen Pässen und einem entscheidenden Lauf den Weg für das siegbringende Field Goal ebnete.
Baker Mayfield hatte zwar ein solides Spiel und bewies erneut, warum er als Comeback-Spieler des Jahres gehandelt wird. Doch kritische Fehler, darunter ein Fumble in der eigenen Hälfte, kosteten Tampa Bay letztlich die Chance auf den Sieg. Daniels nutzte diesen Fehler eiskalt aus, indem er Terry McLaurin zu einem Touchdown bediente.
Das Spiel wurde schließlich durch ein nervenaufreibendes Field Goal von Zane Gonzalez entschieden, das zunächst den Pfosten traf, aber dennoch durchging. Die Commanders schafften damit einen überraschenden Sieg und stehen nun vor der Herausforderung, nächste Woche gegen die Detroit Lions anzutreten.
Für dich als Wettfreund zeigt sich: In den Playoffs können Underdogs wie die Commanders alles auf den Kopf stellen. Jayden Daniels hat bewiesen, dass er auch unter höchstem Druck bestehen kann – eine Leistung, die man im weiteren Verlauf der Playoffs im Auge behalten sollte.
Die Prognose auf wette.de sprach von einem engen Duell zwischen den Philadelphia Eagles und den Green Bay Packers – am Ende dominierte jedoch die Defensive der Eagles das Spiel. Wenn du auf die Packers gesetzt hättest, wäre deine Wette verloren gegangen.
Gleich die erste Aktion des Spiels setzte den Ton: Philly-Linebacker Oren Burks schlug Green Bays Keisean Nixon den Ball aus der Hand, wodurch die Eagles in perfekter Position starteten und bereits nach weniger als zwei Minuten mit 7:0 führten. Von da an entwickelte sich ein physisches, defensivbetontes Spiel, in dem die Packers kaum offensiven Rhythmus fanden.
Green Bay, ohnehin ohne Top-Receiver Christian Watson, musste auch Romeo Doubs und Jayden Reed aufgrund von Verletzungen vom Feld nehmen. Quarterback Jordan Love tat sich schwer und warf zwei Interceptions, die zwar keine direkten Punkte für die Eagles brachten, aber die Offense der Packers weiter ausbremsten.
Das Spiel blieb bis ins dritte Viertel eine Abfolge von Punts, bevor Dallas Goedert mit einem beeindruckenden Touchdown-Lauf die Führung der Eagles auf zwei Scores ausbaute. Sein kraftvoller Lauf mit mehreren Stiff Arms und einem gesenkten Schulterangriff war der Höhepunkt eines Spiels, das von Härte geprägt war.
Die Packers konnten durch einen kraftvollen Lauf von Josh Jacobs noch einmal aufschließen, doch die Eagles-Defense hielt stand. Ein Turnover on Downs auf Green Bays letzter Chance besiegelte den 22:10-Sieg der Eagles.
Für dich als Wettfreund zeigt sich: Die Eagles haben mit ihrer dominanten Defensive und einer physischen Spielweise bewiesen, dass sie ein ernstzunehmender Gegner in den Playoffs sind – die Packers hingegen konnten den harten Anforderungen nicht standhalten.
Die Prognose auf wette.de sah die Buffalo Bills als Favoriten, und Josh Allen ließ daran keinen Zweifel. Hättest du auf die Broncos gesetzt, hättest du eindeutig verloren – Allen war einfach nicht zu stoppen.
Von den ersten Minuten an zeigte der Quarterback der Bills, warum sein Name in den MVP-Gesprächen ganz oben steht. Trotz eines frühen Rückstands der Bills glänzte Allen mit präzisen Pässen und entscheidenden Läufen, die Buffalo im Spiel hielten.
Ein Moment aus dem dritten Viertel stach besonders hervor: Bei einem vierten Versuch nahe der Endzone schien die Broncos-Defense Allen zu stoppen, doch er bewahrte die Ruhe, fand Ty Johnson mit einem spektakulären Pass und schrieb mit seinem 22. Touchdown-Pass in den Playoffs Geschichte – mehr als jede andere Bills-Legende vor ihm.
Im vierten Viertel setzte Allen noch einen drauf, als er Curtis Samuel auf einem kurzen Pass bediente. Samuel verwandelte diesen dank eines brillanten Spins und eines explosiven Laufs in einen 55-Yard-Touchdown. Von da an war das Spiel entschieden, und die Bills feierten einen klaren 31:7-Sieg über die Broncos.
Für dich als Wettfreund bleibt festzuhalten: Josh Allen ist derzeit in einer eigenen Liga. Die Bills sind bereit für das nächste Duell, das mit Spannung erwartet wird – ein Kracher gegen Lamar Jackson und die Ravens. Mit dieser Form sind die Bills ein ernstzunehmender Titelanwärter.
Die Prognose auf wette.de hatte ein hart umkämpftes Spiel zwischen den Baltimore Ravens und den Pittsburgh Steelers erwartet, doch die Ravens zeigten mit einem überragenden Laufspiel, dass sie nicht zu stoppen sind. Wenn du auf die Steelers gesetzt hättest, wäre deine Wette verloren gegangen.
Lamar Jackson und Derrick Henry waren die Hauptakteure in einem 28:14-Sieg, der von einem teaminternen Postseason-Rekord von 299 Rushing Yards geprägt war. Henry, mit unglaublichen 186 Yards und zwei Touchdowns, dominierte die Steelers-Defense mit harten Läufen durch die Mitte und explosiven Big Plays. Ein Highlight war sein 34-Yard-Touchdown-Run, der mit einem brutalen Stiff Arm gegen Minkah Fitzpatrick abgeschlossen wurde.
Jackson selbst brachte mit 81 Rushing Yards und zwei Touchdown-Pässen die nötige Dynamik ins Spiel. Die Fans im M&T Bank Stadium feierten ihren Star-Quarterback lautstark mit “M-V-P”-Rufen, während er mit Präzision und Athletik die Steelers-Defense auseinandernahm.
Besonders beeindruckend war ein 85-Yard-Drive im zweiten Viertel, der vollständig auf Laufspiel setzte. Kein einziger Pass – nur physische Dominanz, die in einem weiteren Henry-Touchdown gipfelte. Die Steelers hatten der Kraft und Geschwindigkeit der Ravens nichts entgegenzusetzen und kamen nie näher als zwei Touchdowns heran.
Für dich als Wettfreund zeigt dieses Spiel, wie stark das Laufspiel der Ravens in den Playoffs ist. Mit Henry und Jackson als Duo sind sie ein ernstzunehmender Gegner, der jede Defense vor massive Herausforderungen stellt. Die Ravens haben mit diesem Sieg ein klares Zeichen gesetzt: Sie sind bereit für den nächsten Schritt Richtung Super Bowl.

Die Chiefs gingen als klare Favoriten in dieses Duell, aber wer auf einen einfachen Sieg gesetzt hatte, wurde überrascht. Die Houston Texans verlangten den Titelverteidigern alles ab, doch Kansas City setzte sich am Ende mit 23:14 durch.
Schon zu Beginn zeigten die Texans, dass sie sich nicht kampflos geschlagen geben würden. Beide Teams eröffneten mit Field Goals, und die Defensive prägte das erste Viertel. Im zweiten Abschnitt setzte Patrick Mahomes mit einem präzisen Pass auf Travis Kelce ein Ausrufezeichen, das Kareem Hunt mit einem Touchdown vollendete. Die Texans hielten mit einem Field Goal dagegen, zur Halbzeit stand es 13:6.
Nach der Pause wurde es spannend: Die Texans erzielten einen Touchdown, verpassten jedoch den Extrapunkt, was ihnen später zum Verhängnis wurde. Mahomes und Kelce zeigten, warum sie zu den besten Duos der Liga gehören, und sorgten mit einem spektakulären Touchdown-Pass für die Entscheidung.
Die Texans hatten Chancen, leisteten sich aber zu viele Fehler. Ein verpasster Field-Goal-Versuch und ein sackbedingter Turnover on Downs im vierten Viertel besiegelten ihre Niederlage.
Fazit: Wenn du auf die Texans gesetzt hast, hattest du Hoffnung, doch ihre Unkonstanz und Kansas Citys Klasse machten den Unterschied. Die Chiefs zeigten keine Glanzleistung, doch Mahomes und Kelce brillierten in den entscheidenden Momenten. Mit diesem Sieg ziehen die Chiefs zum siebten Mal in Folge ins AFC Championship Game ein – ein Beweis für ihre Dominanz in der NFL.
Wer auf die Rams gesetzt hatte, erlebte ein bitteres Ende – trotz eines starken Kampfes unterlagen sie den Eagles mit 28:22. Besonders Saquon Barkley ließ keine Zweifel am Ausgang, als er die angeschlagene Eagles-Offensive fast im Alleingang trug.
Philadelphia eröffnete mit einem schnellen Touchdown durch Jalen Hurts, doch die Rams blieben dran. Ein starker Drive von Matthew Stafford und eine solide Defensive hielten Los Angeles bis zur Halbzeit bei einem knappen 13:10-Rückstand im Spiel.
Nach der Pause wurde die Schneedecke dichter, und das Spiel intensiver. Barkley lieferte mit einem 62-Yard-Touchdown ein Highlight, während die Eagles-Defensive mit erzwungenen Fumbles und Sacks glänzte. Verletzungsbedingt konnte Quarterback Hurts nicht wie gewohnt performen, doch Barkley übernahm die Verantwortung. Ein weiterer 78-Yard-Touchdown-Lauf von ihm brachte die Entscheidung.
Die Rams versuchten ein Comeback und kamen bis kurz vor die Endzone, doch Jalen Carter sicherte mit einem Sack die Führung. Letztlich reichte es nicht – wer auf die Rams vertraut hatte, musste zusehen, wie Barkley und Co. den Sieg knechten.
Fazit: Saquon Barkley war der Schlüssel zum Erfolg. Mit unglaublichen 205 Rushing-Yards und zwei Touchdowns dominierte er das Spiel und führte die Eagles ins NFC Championship Game. Playoff-Football in Philadelphia bleibt etwas Besonderes – diesmal war es ein eiskaltes Spektakel.
Die Prognosen deuteten auf einen klaren Sieg der Commanders hin, doch die Lions schrieben ein anderes Drehbuch. In einem intensiven und spannenden Spiel triumphierten die Detroit Lions mit 31:28 und sicherten sich das Ticket für das NFC Championship Game.
Das Spiel begann mit einer dominanten ersten Halbzeit der Commanders. Quarterback Sam Howell fand früh seinen Rhythmus und brachte Washington mit zwei Touchdown-Pässen in Führung. Detroit blieb jedoch im Spiel, vor allem dank einer beeindruckenden Leistung von Quarterback Jared Goff und Wide Receiver Amon-Ra St. Brown. Zur Halbzeit führten die Commanders knapp mit 21:17.
Nach der Pause übernahm Detroits Defensive die Kontrolle. Ein entscheidender Forced Fumble von Aidan Hutchinson und ein darauffolgender Touchdown-Lauf von David Montgomery brachten die Lions in Führung. Trotz des Rückschlags kämpften sich die Commanders zurück und glichen durch einen Touchdown von Brian Robinson Jr. aus.
Die Entscheidung fiel im letzten Viertel. Mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr führte Goff einen meisterhaften Drive an, der mit einem 45-Yard-Field-Goal von Riley Patterson endete – der spielentscheidende Punkt.
Fazit: Wer auf die Commanders gesetzt hatte, musste zusehen, wie die Lions mit Kampfgeist und klugem Spiel die Favoritenrolle ihrer Gegner entkräfteten. Detroit zeigte, warum sie in dieser Saison zu den Überraschungsteams gehören. Mit diesem Sieg setzen sie ein Statement: Die Lions sind bereit, in den Playoffs Geschichte zu schreiben.
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