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Gründe für Beschränkungen bei Einsätzen für Sportwetten

Bei der Vielzahl an Wettanbietern, die auf dem deutschen Markt aktiv sind, haben es Wettfreunde nicht so einfach, den richtigen Online-Buchmacher zu finden. Mit guten Konditionen und verschiedenen Boni buhlen alle Wettanbieter um neue Kunden, doch die Konditionen unterscheiden sich. Unterschiede sind bei den Wetteinsätzen zu verzeichnen – es gelten bei den einzelnen Wettanbietern unterschiedliche Höchsteinsätze für die Wetten. Einige Wettfreunde eröffnen Wettkonten bei mehreren Wettanbietern, um die Höchsteinsätze zu umgehen. Höchsteinsätze gelten nicht nur für einzelne Wetten, sondern sie können auch pro Tag, pro Woche und pro Monat gelten. Es ist nicht verboten, Wettkonten bei mehreren Wettanbietern zu besitzen, doch lassen es Wettanbieter nicht zu, dass Wettfreunde über mehrere Wettkonten bei einem Wettanbieter verfügen. Stellt ein Wettanbieter fest, dass ein Wettkunde dort mehrere Wettkonten besitzt, dann werden diese Konten gesperrt. Es muss sich dabei nicht immer um eine einzige Person handeln, sondern manchmal handelt es sich auch um Absprachen zwischen mehreren Personen. Die Wettanbieter haben für die Beschränkung der Einsätze ihre Gründe.

Beschränkung der Einsätze als Schutz vor Manipulationen

Immer wieder ist von Wettmanipulationen die Rede, für seriöse Wettanbieter gilt es, Manipulationen zu bekämpfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass manipuliert wird, ist umso höher, je höher der Wetteinsatz auf ein bestimmtes Ergebnis ausfällt. Der Wettkunde erzielt im Gewinnfall einen umso höheren Profit, je mehr er einsetzt. Locken besonders attraktive Gewinne, ist eine Manipulation umso lukrativer, denn schließlich muss sich die Bestechung lohnen. Seriöse Wettanbieter, die über eine EU-weit gültige Lizenz einer staatlichen Aufsichtsbehörde verfügen, müssen Manipulationen bekämpfen und die Kunden schützen. Die Kunden haben den Wettanbieter schließlich ausgewählt, da sie ihm vertrauen und davon ausgehen, dass alles ohne Betrug und Manipulationen abläuft. Die Wetteinsätze werden letztendlich beschränkt, um Schaden von allen Beteiligten, zu denen

  • Wettkunden
  • Wettanbieter
  • Sportler
  • Sportfunktionäre

gehören, abzuwenden. Vielen Wettfreunden wird der Wettskandal beim Fußball aus dem Jahr 2005 noch in Erinnerung sein, bei dem der frühere DFB-Schiedsrichter Robert Hoyzer eine sehr negative Rolle spielte. Um Gewinne einzustreichen, hatte er Spiele aus dem DFB-Pokal, der ersten und zweiten Bundesliga sowie der Regionalliga manipuliert.

manipulation Sportwetten

Umsätze bei Sportwetten

Bei den Sportwetten wird vom Wettfreund ein Geldbetrag auf den Eintritt eines bestimmten Sportereignisses gesetzt. Die Quoten sind bei Sportwetten fix oder variabel. Die Zahl der Wettfirmen ist unüberschaubar, es handelt sich dabei nicht nur um Online-Wettanbieter, sondern auch um lokale Wettannahmestellen. Genauso groß wie die Zahl der Wettfirmen ist auch das Angebot an Sportwetten. Mit den Sportwetten erreichen die Wettanbieter jährliche Umsätze von über 500 Milliarden US-Dollar. Wettfreunde können ihre Wette auf klassische Weise bei einer lokalen Wettannahmestelle abgeben, doch verlieren die lokalen Wettannahmestellen mehr und mehr an Beliebtheit, da ihnen die Online-Wettanbieter den Rang ablaufen. Immer mehr Wettfreunde geben ihre Wetten bei den Online-Wettanbietern ab, da das deutlich bequemer als bei den lokalen Wettannahmestellen ist, die Online-Wettanbieter immer geöffnet sind und die Auszahlungsquoten dort deutlich besser ausfallen. Die Online-Wettanbieter wollen Abgaben sparen, sie sind deshalb häufig auf Malta oder in Gibraltar ansässig. Waren früher Wetten auf Boxen und Pferderennen vorherrschend, so hat sich das längst geändert, Fußballwetten führen heute in Deutschland die Beliebtheitsskala an. Welche Sportwetten besonders beliebt sind, hängt vom jeweiligen Land ab. In Großbritannien erfreuen sich Wetten auf Hunderennen großer Beliebtheit, während in den USA Wetten auf American Football und auf Baseball ganz vorn rangieren. In der arabischen Welt dominieren Wetten auf Kamelrennen das Geschäft. Längst wird nicht mehr nur die klassische Siegwette angeboten, sondern auch viele andere Wetten sind möglich, beispielsweise

  • Wette auf Halbzeitergebnis
  • Wette auf genaues Ergebnis
  • Wette auf die Zahl der Tore
  • Wette auf die Zahl der Eckbälle
  • Handicap-Wette

Neben den Einzelwetten werden auch häufig Kombiwetten mit mehreren Tipps sowie Systemwetten als erweiterte Kombiwetten platziert.

Mit Sportwetten Geld verdienen

Während die meisten Wettfreunde Sportwetten zum Spaß platzieren und in Sportwetten einen willkommenen Nebenerwerb sehen, sind Wettprofis tätig, die mit Sportwetten ihren Lebensunterhalt verdienen. Diese Wettprofis müssen hohe Einsätze leisten, damit sich das Wetten für sie lohnt. Sportwetten gelten als Glücksspiel, viele Wettfreunde schreiben einen Gewinn dem Zufall zu. Diese Denkweise ist nur teilweise richtig, denn mit der richtigen Auswahl an Wetten und mit der richtigen Strategie können Wettfreunde häufiger gewinnen und Verluste reduzieren. Der Zufall und die richtige Portion Glück spielen eine Rolle, denn ein Spiel kann immer einen überraschenden Ausgang nehmen, doch können Wettfreunde mit der richtigen Vorbereitung zum großen Teil zum Wetterfolg beitragen. Profi-Wetter, die nichts anderes tun als Sportwetten abschließen, bereiten sich gründlich vor, sie wetten nur auf die Sportarten und Ligen, mit denen sie sich bestens auskennen, und können daher häufige Gewinne erzielen. Während beim Roulette und beim Blackjack Gewinne nur zufällig sind, ist die Gewinnwahrscheinlichkeit bei Sportwetten von der jeweiligen Quote abhängt. Die Wahrscheinlichkeit, eine Wette zu gewinnen, ist umso höher, je niedriger die Quote ist. Um mit Sportwetten erfolgreich zu sein, benötigen Wettfreunde die nötige Erfahrung und genügend Wissen. Wer das ausnutzt, kann mit Sportwetten erfolgreich sein und langfristig Gewinne erzielen. Professionelle Sportwetter nutzen ihr Wissen aus und wenden eine Strategie an, um langfristig erfolgreich zu sein.

Wettbroker als Vermittler

Professionelle Sportwetter nehmen häufig die Dienste von Wettbrokern in Anspruch, bei denen es sich um Vermittler handelt. Wettprofis erteilen einen Auftrag an einen Wettbroker, der dann die Wette abschließt. Solche Wettvermittler arbeiten in Netzwerken und erleichtern Wetten mit hohen Einsätzen. Sie setzen sich dabei oft über mehrere Wettanbieter hinweg. Gerade dann, wenn einzelne Wettanbieter Einsätze in der gewünschten Höhe nicht annehmen, sind die Dienste von Wettbrokern interessant. Der Vorteil für den Kunden liegt darin, dass er weitgehend anonym bleiben kann, da nicht er, sondern der Wettbroker die Wette abschließt.

Wetten selbst platzieren

Wettfreunde, die zwar in Wetten einen Nebenerwerb sehen, aber nicht ausschließlich mit Wetten ihren Lebensunterhalt erzielen, werden nur selten die Dienste von Wettbrokern in Anspruch nehmen. Zumeist handelt es sich bei den Kunden der Wettbroker um echte Wettprofis, die mit hohen Einsätzen zur Sache gehen. Wettfreunde, die nicht die Dienste von Wettbrokern beanspruchen und ihre Wetten selbst platzieren wollen, sollten sich einen geeigneten Online-Wettanbieter suchen. Der Wettanbieter-Vergleich im Internet kann helfen, Wettfreunde sollten vor allem auf

  • Auszahlungsquoten
  • Bonus für neue Kunden und Bonusbedingungen
  • Boni und Aktionen für Bestandskunden
  • Service für Kunden

achten. Voraussetzung, um bei einem Online-Wettanbieter zu wetten, ist die Volljährigkeit. Der Wettfreund muss sich registrieren und dafür das Anmeldeformular ausfüllen, wichtig ist eine E-Mail-Adresse, da die Korrespondenz per E-Mail erfolgt. Ist das Registrierungsformular per Mausklick abgeschickt, bekommt der Wettfreund eine E-Mail als Bestätigung, mit der er seine E-Mail-Adresse bestätigen muss. Er muss dazu einen Link in der E-Mail anklicken. Das Wettkonto ist nun eröffnet, der Wettkunde muss nun eine Einzahlung leisten, um seine Wetten platzieren zu können. Um erfolgreich mit Wetten zu sein, sollte er sich gut informieren, Analysen vornehmen und eine Strategie anwenden.

Falsche Angaben sind sinnlos

Es mag verlockend erscheinen, bei einem Wettanbieter mehrere Wettkonten zu eröffnen und sich dafür mit falschen Daten anzumelden, doch kommen Sportwetter damit nicht weit. Minderjährige können bei der Anmeldung zwar ein falsches Geburtsdatum angeben, doch alle diese falschen Angaben lohnen sich nicht. Spätestens bei der ersten Auszahlung der Gewinne kommt alles ans Tageslicht. Die Wettanbieter wollen sich schließlich absichern und führen daher vor der ersten Gewinnauszahlung eine Identitätsprüfung durch. Sie verlangen von ihren Kunden eine Kopie von Personalausweis oder Reisepass; bei der Zahlung mit der Kreditkarte verlangen sie eine Kopie der Kreditkarte. Um die Adresse zu prüfen, müssen Wettkunden eine aktuelle Rechnung mit der Adresse beim Wettanbieter einreichen, beispielsweise eine Strom- oder Telefonrechnung. Auf diese Weise wird einem Betrug bereits frühzeitig ein Riegel vorgeschoben.

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