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Ligue 1 Sportwetten

Die Ligue 1 gilt als höchste Spielklasse im französischen Fußball. Seit ihrer Gründung 1932 nannte sie sich Division 1 und galt von vornherein als Profiliga. Französische Meisterschaften wurden zwar schon seit 1894 ausgetragen, als offizieller Titel wurde eine Meisterschaft jedoch erst ab 1932 anerkannt. Dazu muss man wissen, dass Fußball in Frankreich bis ins letzte Drittel des 20. Jahrhunderts hinter Rugby, Boule und dem Radsport erst auf Platz vier der Beliebtheitsskala auftauchte. Daher dauerte es etwas länger, bis der professionelle Spielbetrieb dauerhaft aufgenommen wurde, inzwischen gehört die französische Liga seit einigen Jahren zu den fünf stärksten Ligen in Europa. Der französische Spitzenfußball ist heute eher globalisiert, hat sich aber dennoch einige französische Eigenheiten bewahren können. Dazu haben unter anderem landesspezifische Strukturen, Organisationsformen und Rahmenbedingungen beigetragen, die in der rund 75-jährigen Ligageschichte den Fußball geprägt haben.

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Ligue 1 – Es ging früh und halbherzig los

Ligue 1. Die ersten Landesmeisterschaften wurden, damals noch auf Paris beschränkt, 1894 ausgetragen. Bis zu einer Ligabildung unter Berücksichtigung des gesamten Landes, einer einheitlichen Meisterschaft und weiteren einheitlichen Spielklassen, vergingen dann jedoch noch rund vier Jahrzehnte. Natürlich wurden auch in dieser Zeit Pokalwettbewerbe und Meisterschaften ausgetragen. Es herrschte allerdings insgesamt große Konfusion in der Zeit zwischen 1905 und 1919. Es existierten fünf verschiedene Organisationen, die allesamt ihren eigenen Meister und Pokalsieger ermittelten. Die Organisationen schufen zwar bereits 1908 einen Dachverband, bis alle Organisationen am Ende beigetreten waren, schrieb man 1913 – und ein Jahr später unterbrach der Erste Weltkrieg sämtliche Bemühungen zu einer Einigung im französischen Fußball, dies gelang erst 1919.

imago/Xinhua

Damit war der Weg zu einer professionellen und landesweiten Fußballliga jedoch immer noch nicht frei, da es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Befürwortern des Profisports kam, die Weltwirtschaftskrise tat ihr Übriges. Die Professionalisierung im französischen Fußball erhitzte die Gemüter nicht unerheblich. Der französische Nationaltorhüter Pierre Chayrigues wechselte schon 1911 für 500 Francs zu Red Star Paris und erhielt dort ein Monatsgehalt von 400 Francs zuzüglich einer Siegprämie von 50 Franc. Nach Länderspielen meldete er sich regelmäßig in der Geschäftsstelle des Fußballverbandes und erhielt dort einen vierstelligen Betrag, der als Arzneikosten, Verdienstausfall oder Reisespesen deklariert wurde.

Wirklich interessant wurde das Thema jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg, da ab 1919 eine einheitliche Amateurregelung für alle Verbände eingeführt wurde. Bis dahin gab es verschiedene Formen und Auslegungen zum Thema Berufsspieler und Amateure, ähnlich denen in Deutschland vor Einführung des Bundesliga. Einige Vereine erhielten Unterstützung durch örtliche Unternehmen, die teilweise Betriebssportvereine unterhielten. Sie konnten auf diese Weise Arbeitsplätze oder direkte Zahlungen anbieten. Dazu gehörten beispielsweise die Sektkellerei Pommery in Reims, das Einzelhandelsunternehmen Casino in St. Etienne und auch der Automobilhersteller Peugeot in Sochaux.

Ligue 1 – Der Amateurstatus war von Beginn an eine verschwommene Angelegenheit

Andere Vereine lockten umworbene Spieler mit einer Existenzsicherung durch die Übernahme eines kleinen Geschäfts. In Deutschland war dies früher in der Regel die Lotto-Annahmestelle, in Frankreich ein „Bar-Tabac“. Verschiedene populäre Spieler haben schon früh damit begonnen, ihren Ruhm zu vermarkten. Beispielsweise warben die Nationalspieler Henri Bard und Eugene Maes für die Fußballschuhe, die sie trugen. Bei manchen Clubs war es ein offenes Geheimnis, dass sie schon in den zwanziger Jahren direkte Zahlungen an die Spieler leisteten.

Dem französischen Fußballverband fiel es naturgemäß schwer, die Bezahlung von Spielern zu verhindern. Er musste folglich ein Interesse daran haben, die Entwicklung in geordnete Bahnen zu lenken und auf diese Weise kontrollieren zu können. In der Folge hat man sich deshalb schnell für einen offensiven Umgang mit dem sogenannten Scheinamateurismus entschieden.

Ein einzelner Verein spielte den Vorreiter

Bei der Einführung eines landesweiten Ligabetriebes leistete dann der erst kurz zuvor gegründete FC Souchaux entscheidende Schützenhilfe. Der Sponsor des Vereins stiftete 1930, mit Genehmigung des Verbandes, einen Pokal und lud die vermeintlich stärksten Mannschaften zu einem Wettbewerb ein, der im Ligamodus ausgetragen werden sollte. Die Teilnehmer waren, neben dem FC Sochaux

  • RC Roubaix
  • Olympique Lille
  • FC Sete
  • Olympique Marseille
  • Red Star Paris
  • Club Francais Paris
  • FC Mulhouse

1931 endete der Wettbewerb mit einem 6:1-Sieg von Souchaux gegen Lille. Ein Jahr später wurde der Wettbewerb wiederholt, es nahmen bereits 20 Mannschaften teil. Dieses Mal endete es mit einem 4:2 des FC Mulhouse gegen Stade Francais Paris. Inzwischen zeigte das öffentliche Echo großes Interesse an einer höchsten französischen Spielklasse.

Ligue 1 – 1932 ging es dann endlich los

Daraufhin beschloss eine, vom französischen Fußballverband eingesetzte, Kommission im Januar 1932 die Modalitäten des künftigen Profifußballs in Frankreich. Mit der Saison 1932/33 nahm dann in Frankreich offiziell der professionelle Fußball seinen Spielbetrieb auf. Für die erste Saison erhielten 20 Vereine eine Zulassung, sie gelten somit als Gründungsmitglieder der Ligue 1. Die Liga wurde zunächst in zwei Staffeln eingeteilt, wobei diese Einteilung nicht auf regionalen Gesichtspunkten beruhte. In beiden Staffeln spielten Vereine aus ganz Frankreich. Die Sieger der beiden Staffeln, Olympique Antibes und Olympique Lille, sollten dann in einem Endspiel den ersten französischen Meister ausspielen. Am Ende gewann Lille dann gegen AS Cannes und wurde erster Fußballmeister. Antibes wurde zurückgestuft, da man dem Verein die Bestechung eines Gegners nachweisen konnte.

Zum Ende der Saison stiegen aus beiden Staffeln jeweils drei Mannschaften ab, gleichzeitig wurde keine neu aufgenommen. Die Ligue 1 bestand nun nur noch aus 14 Mannschaften und konnte in einer gemeinsamen Gruppe spielen.

Bis zur Saison 1938/39 hatte der Ligabetrieb unter verschiedenen Kinderkrankheiten zu leiden. 1933 wurde eine zweite Liga, 1936 eine dritte eingeführt, außerdem wurde der Spielmodus immer wieder geändert. Dennoch erhöhte sich die Zahl der Profiklubs kontinuierlich immer weiter, außerdem zog die französische Fußballliga Spieler aus den verschiedensten Ländern an. So spielten 1933 schon 13 Österreicher, zehn Engländer, fünf Schotten, sieben Ungarn und fünf Deutsche in Frankreich und erhöhten gemeinsam die Qualität des Fußballs in Frankreich. Dies führte 1938 zur Beschränkung einer Höchstzahl spielberechtigter Ausländer. Fortan durften nur noch 2 Ausländer für einen französischen Club spielen.

Die Ligue 1 hat seit der Jahrtausendwende insgesamt gewaltig an Renommee und Stärke gewonnen, sie gehört inzwischen zu den wichtigsten Fußballligen weltweit. Dem AS Monaco gelang 2004 der Einzug ins Finale der Champions League, Olympique Lyon konnte drei Mal das Viertel- und Achtelfinale erreichen.

Surebets als Königsklasse beim Wetten

Wetter sind grundsätzlich gerne nach allen Seiten abgesichert, deshalb bieten nicht wenige Buchmacher ihren Kunden „Surebets“ an. Leider wissen viele Wetter nicht, was sich dahinter verbirgt.

Surebet ist ein englischer Begriff und bedeutet „sichere Wette“. Damit bezeichnet man Wettkombinationen, die sämtliche Eventualitäten abdecken. Es ist deshalb für den Wetter nahezu unmöglich zu verlieren. Abhängig von der Art des Spiels, auf das die Wette vorgenommen wird, bestehen Surebets unter Umständen aus mehreren einzelnen Wetten, die streng genommen als Kombiwetten gelten können.

Da Surebet-Wetten Kombinationen aus mehreren Wetten sind, müssen die Wetter im Vergleich zu Einzelwetten höhere Einsätze zahlen oder erhalten nur geringe Auszahlungen bei einem Gewinn. Grundsätzlich sollen Surebets dafür sorgen, dass die Wetter sich nach einem Wettabschluss keine Sorgen mehr machen müssen und auf jeden Fall einen Gewinn einfahren. Natürlich gibt es dennoch verschiedene weitere Tipps, mit denen man die Gewinnaussichten weiter verbessern kann.

Am wichtigsten ist die Beobachtung der Kursschwankungen

Surebets unterliegen relativ starken Kursschwankungen. Daraus ergibt sich, dass eine Surebetquote sich bis zum letzten Moment vor Abschluss verändern kann, sowohl positiv, als auch negativ. Darauf hat unter anderem die Popularität einer Partie Einfluss. Damit diese Schwankungen am Ende nicht negativ ausschlagen, sollte jeder Wetter unbedingt selbst die Quoten im Auge behalten. Die meisten Anbieter von Surebets erlauben das Ändern oder Tauschen einzelner Wettelemente.

Grundsätzlich gelten Surebets als sicher, da der Verlust für den Wettkunden nahezu bei „0“ liegt. Es kann jedoch zu Situationen kommen, bei denen es keine Gewinne für den Kunden gibt, da die Wette nicht zustande kommt. Das hängt in der Regel mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Buchmacher zusammen, die sich nahezu alle das Recht vorbehalten, eine Wette stornieren zu können. Kommt es beispielsweise zu Rechenfehlern oder die Verluste für die Wettanbieter sind zu unüberschaubar, dann beenden Buchmacher eine Wette vorzeitig. In einem solchen Fall bekommt der Kunde selbstverständlich sein Geld zurück.

Die fehlerhafte Kalkulation von Quoten bei Surebets stellt ein weiteres Risiko dar. Jeder Buchmacher benutzt seine eigenen Formeln und Logarithmen zur Berechnung der einzelnen Partien. Für diese Formeln ist eine riesige Datenmenge erforderlich, damit am Ende eine realistische Wettquote errechnet werden kann. Kommt es durch einen Wettanbieter zur falschen Dateneingabe, beispielsweise durch einen Fehler bei einer Stelle hinter dem Komma, führt dies dann zu einer höheren oder niedrigeren Quote. Solche fehlerhaften Wetten werden dann meist storniert.

Nötigenfallls sollte man Wetten tauschen

Das Hauptrisiko bei allen Surebets besteht jedoch in den Quoten selbst. Sie können sich bis zum letzten Moment noch ändern, sodass man als Kunde nie sicher ist, in welchem Verhältnis die Quoten am Ende zueinander stehen werden. Surebets gelten gemeinhin als sichere Form, um Wetten auf ein Spiel abzugeben, da sie im Idealfall alle denkbaren Ausgänge eines Spiels abdeckt.

Als Wettkunde ist man auf jeden Fall gut beraten, immer ein Auge auf alle Quoten der Surebets zu werfen und diese dann, falls möglich und nötig, zu tauschen. Die Sicherheit von Surebets führt dazu, dass viele Wetter daran interessiert sind, solche Wetten abzuschließen. Wer Ahnung von Surebets hat und in der Lage ist, die Quoten zu tauschen und vergleichen, der kann von Surebets nur profitieren und sein Konto aufbessern.

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