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Chimaev vs. Strickland bei UFC 328: Quoten, Prognose und Übertragung nach dem Pressekonferenz-Eklat

Goldstein Emanuel
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Newark, in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Wenn Khamzat Chimaev und Sean Strickland am 10. Mai um die UFC-Mittelgewichts-Krone kämpfen, treffen nicht nur zwei Stilwelten aufeinander, sondern zwei Männer, die sich auf der Pressekonferenz im Prudential Center beinahe schon vor dem Käfig geprügelt hätten. Chimaev trat dem Herausforderer beim Face-off direkt vor Dana Whites Augen vors Schienbein, brüllte „Allahu Akbar” ins Mikrofon und kündigte an, Strickland werde „in zwei Tagen tot sein”. Vier Polizisten und mehrere Securities mussten die beiden trennen. Dana White nannte den Beef anschließend „Top three all time”. Aus deutscher Sicht beginnt der Spaß bei DAZN – ohne Pay-per-View-Aufpreis, mitten in der Nacht. Hier ist die komplette Vorschau, inklusive Quoten, Stilanalyse und einer Tipp-Empfehlung.

Chimaev vs Strickland Quote

Khamzat Chimaev x Sean Strickland
1.16 5.00

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UFC 328 in Deutschland: Uhrzeit, Datum & wo schauen

Die Veranstaltung läuft in der Nacht vom Samstag, 9. Mai, auf Sonntag, 10. Mai 2026. Newark liegt in der amerikanischen Eastern Daylight Time (UTC−4), Mitteleuropa in der Sommerzeit (UTC+2) – macht exakt sechs Stunden Zeitdifferenz. Übersetzt auf den deutschen Fernsehabend bedeutet das: Wer den Hauptkampf live sehen will, sollte den Wecker stellen.

Schedule UFC 328 (MESZ)
Early Prelims Sa, 9. Mai, 23:00 Uhr
Prelims So, 10. Mai, 01:00 Uhr
Main Card So, 10. Mai, 03:00 Uhr
Hauptkampf-Walkouts (ca.) So, 10. Mai, 04:30–05:00 Uhr

Übertragung: exklusiv bei DAZN (Super Sports oder Unlimited). Kein zusätzlicher PPV-Aufpreis, englischer Originalkommentar. Re-Live ab Sonntagvormittag in der Mediathek. Die Walkout-Zeit hängt natürlich davon ab, wie schnell die Vorkämpfe enden – Chimaev und Strickland werden traditionsgemäß zuletzt einlaufen.

Tale of the Tape: Chimaev gegen Strickland

Khamzat Chimaev Stat Sean Strickland
15–0–0 Bilanz 30–7–0
32 Jahre Alter 35 Jahre
1,88 m Größe 1,85 m
83,9 kg Gewicht 83,9 kg
190,5 cm Reichweite 193 cm
Orthodox Auslage Orthodox
Champion Status Ex-Champion
Allstars Stockholm (SWE/UAE) Team Xtreme Couture (USA)

Auf dem Papier ist es ein verblüffend ausgeglichenes Duell – beide identisch schwer, vergleichbar groß, Strickland mit minimalem Reichweitenvorteil. Was sich aus der Tabelle nicht ablesen lässt: Chimaev ist über 30 Minuten Käfigzeit ungeschlagen, Strickland hat in 37 Profikämpfen sieben Mal verloren – aber niemals durch Submission.

„Allahu Akbar” und ein Lowkick: Die explosive Pressekonferenz

Die Pre-Fight-Pressekonferenz am Donnerstag im RWJBarnabas Health Hockey House war der Moment, in dem aus einer aufgeladenen Promotion-Tour endgültig persönliche Feindschaft wurde. Schon vor Beginn der Veranstaltung hatte die UFC die beiden Lager räumlich getrennt und Chimaev mit bis zu vier Polizeibeamten abschirmen lassen. Trotzdem eskalierte die Sache.

Nachdem Strickland sich knapp 30 Minuten lang verbal mit dem Champion duelliert hatte, folgte das traditionelle Face-off direkt neben Dana White. Chimaev sagte zunächst kühl: „I’m not going to touch you” – und trat Strickland Sekunden später mit einem Lowkick gegen das Bein. Strickland taumelte zurück, brüllte „You bitch, you coward!”, beide Lager stürmten auf die Bühne. Eine handfeste Schlägerei verhinderten nur die Securities und die bewaffneten Polizisten am Bühnenrand.

Der absolute Aufreger war aber, was Chimaev kurz davor ins Mikro brüllte. Auf eine Provokation aus dem Publikum reagierte er mit:

„I am a terrorist for him. I’m gonna take off his head. I’m gonna kill him! Allahu Akbar!”

— Khamzat Chimaev, Pre-Fight-Pressekonferenz UFC 328

Diese Szene hat in den USA für massive Schlagzeilen gesorgt – und sie ist kein Zufall. Das „Allahu Akbar” war eine direkte Replik auf Strickland selbst: Der Streit der beiden begann ursprünglich auf X (vormals Twitter), als Strickland unter einen Tweet von Chimaev mit einem verballhornten „Ali Ali Akbar”-Kommentar reagierte – ein Witz auf Kosten von Chimaevs Glauben, den Strickland später öffentlich zugab und halbherzig bedauerte („I have a load of Muslim buddies”). Chimaev nahm den Spruch und drehte ihn auf der größtmöglichen Bühne gegen den Herausforderer.

Strickland hatte in den Tagen vor dem Kampf zudem mehrfach öffentlich gegen Chimaev gewettert, ihn als „Terrorist” beschimpft und bei einer Veranstaltung sogar mit Erschießungs-Andeutungen gedroht. Chimaev nahm auch das auf:

„He will be dead in two days. I beat him every day.”

— Khamzat Chimaev über Strickland

Besonders unter die Gürtellinie ging eine Passage, in der Chimaev gezielt auf Stricklands öffentlich gemachtes Kindheitstrauma anspielte – Strickland hat in mehreren Interviews davon erzählt, von seinem Vater geschlagen worden zu sein:

„Look at this guy, his dad beat him up every day. I’ll be your daddy in the cage. Listen to your daddy.”

— Khamzat Chimaev, Pre-Fight-Pressekonferenz

Strickland blieb in den verbalen Duellen erstaunlich gefasst, konterte mit kühler Verachtung:

„I beat you in the gym. I’ll beat you here. I’ll beat you on this stage in front of everybody, you motherfucker.”

— Sean Strickland zu Chimaev

Die beiden trainierten 2022 gemeinsam bei Xtreme Couture in Las Vegas – Stricklands Stamm-Gym. Schon damals soll es zu Reibereien gekommen sein. Strickland behauptet, er habe Chimaev in einer Sparring-Session „gebullt”, was Chimaev mit Morddrohungen in einer Gruppen-WhatsApp beantwortet haben soll. Anfang der Fight Week veröffentlichte Chimaev passend dazu ein 26-sekündiges Sparring-Video mit der Bildunterschrift „I am bullying weak people” – die PR-Aktion verfehlte allerdings ihre Wirkung, weil im Clip kaum saubere Treffer von Chimaev zu sehen waren und die Kommentare in den sozialen Netzwerken überwiegend Strickland Recht gaben.

Will Chimaev Strickland also tatsächlich ernsthaft verletzen? Seine Wortwahl deutet das an, gegenüber CBS Sports schob er allerdings nach: „I hope Strickland is going to be healthy, no injuries, so when I beat him up, he will have no excuse.” Übersetzt: Es soll keine Ausreden geben. Eine offizielle Strafe der New Jersey State Athletic Commission für den Pressekonferenz-Tritt wurde bislang nicht verhängt. Dana White wischte den Vorfall mit einem lapidaren „It is what it is” beiseite.

Form-Check Khamzat Chimaev: Der Generationenfighter

Chimaev kommt mit einer makellosen 15-0-Bilanz und einer Performance in den Käfig, die noch einmal alles in den Schatten gestellt hat: Im August 2025 holte sich der gebürtige Tschetschene den Mittelgewichts-Titel von Dricus du Plessis – mit historischen Zahlen. 529 gelandete Schläge, 12 von 17 Takedowns durchgesetzt, mehr als 21 Minuten Bodenkontrolle. Die 529 Total Strikes sind ein UFC-Allzeitrekord für einen einzelnen Kampf. Davor: einstimmiger Sieg gegen Kamaru Usman (UFC 294) und Submission im 1. Round gegen Robert Whittaker (UFC 308) per Face Crank, der sich bei Whittaker den Kiefer auskugelte.

Chimaevs UFC-Bilanz: 9-0, sechs Knockouts, sechs Submissions, drei Decisions, sechs „Performance of the Night”-Boni. Sein Spielsystem ist berechenbar und trotzdem kaum zu stoppen: erste 90 Sekunden den Druck nach vorne aufbauen, an den Zaun pressen, hinterer Trip oder Body-Lock-Takedown, dann smothering Top Control mit Ground-and-Pound. Wenn der Gegner ausweicht, kommt der D’Arce-Choke; wenn er den Rücken hergibt, der Rear-Naked-Choke. Seit 2025 ist Chimaev übrigens emiratischer Staatsbürger und damit der erste UFC-Champion unter VAE-Flagge.

Die einzige offene Frage seiner Karriere: Cardio über fünf Runden gegen einen Striker mit Volumen. Gegen Du Plessis lieferte er erstmals fünf dominante Runden, hatte aber gegen Gilbert Burns (UFC 273) ab Round 2 sichtbar Probleme. Chimaev musste in der Vergangenheit mehrere Kämpfe wegen Krankheits- und Cut-Problemen absagen – ein Schatten, den die Buchmacher zumindest im Hinterkopf haben.

Form-Check Sean Strickland: Granitkinn und Volumen

Strickland ist 35 Jahre alt, kämpft seit 2008 professionell und hat in den letzten zweieinhalb Jahren die wildeste Karriere-Achterbahn der Mittelgewichtsklasse hinter sich. Im September 2023 schockte er bei UFC 293 Ex-Champion Israel Adesanya per einstimmiger Punktentscheidung und holte sich den Titel. Drei Monate später verlor er ihn im split decision an Du Plessis (UFC 297), das Rematch (UFC 312) ging klarer an den Südafrikaner. In seinen letzten vier Kämpfen steht er bei 2-2 – aber sein jüngster Auftritt war eine Kampfansage: TKO im 3. Round gegen Anthony „Fluffy” Hernandez am 21. Februar 2026, dazu Performance of the Night.

Stat-Profil: Stricklands Volumen-Striking hat statistisch die höchste Rate aller Mittelgewichtler in der UFC-Geschichte (über 6 signifikante Schläge pro Minute). Seine Takedown-Defense liegt bei 76 %, seine Verteidigung baut auf den Philly Shell – beide Hände hoch, Ellbogen vor dem Körper, Schulter als zusätzliches Schild. Das ist ein Setup, gegen das viele Wrestler keinen sauberen Single Leg ansetzen können, weil Strickland im Whizzer immer noch durchschlagen kann.

Und dann ist da die zweite Sache, die ihn überhaupt erst auf 5,00 hält: Strickland ist in der UFC nur ein einziges Mal ausgeknockt worden – durch Alex Pereira bei UFC 276, nach einem Rechtshaken aus dem Stand. Per Submission ist er in seiner gesamten professionellen MMA-Karriere noch nie besiegt worden. Wer Strickland finishen will, braucht entweder eine Chimaev-typische Druckwelle in den ersten 90 Sekunden, oder er muss damit rechnen, dass dieser Kampf 25 Minuten dauert.

Stilanalyse: Wo dieser Kampf entschieden wird

Es ist die klassische Wrestler-gegen-Striker-Konstellation, mit drei entscheidenden Achsen.

Achse 1 – die ersten 90 Sekunden. Wenn Chimaev seinen typischen Eröffnungs-Blitz durchbringt und Strickland in den Zaun drückt, kann dieser Kampf in Round 1 oder 2 vorbei sein. Stricklands Antwort muss sein: Distanz halten, mit dem Jab arbeiten, Knie aus dem Clinch (das hat gegen Hernandez funktioniert), nicht rückwärts an den Zaun rudern. Der Push-Kick als Distanzwaffe ist das mit Abstand wichtigste Werkzeug.

Achse 2 – die Bodenarbeit. Sollte Chimaev oben sein, ist Stricklands Aufgabe nicht das Sweepen, sondern das Schadens-Management. Die meisten Strickland-Niederlagen entstanden über Punkte, nicht über Finishes – wenn er die Position überlebt und in den Stand zurückkommt, ist der Kampf für ihn nicht verloren. Chimaevs Submission-Auswahl (D’Arce, Face Crank, RNC) zwingt Strickland aber zu sauberer Hand-Disziplin am Boden.

Achse 3 – die Championship Rounds. Falls dieser Kampf in Round 4 und 5 geht, kippt das Pendel statistisch in Stricklands Richtung. Er hat mehr Erfahrung mit fünfrundigen Title Fights, und sein Cardio ist berüchtigt zäh. Chimaev hat die Distanz erst einmal in seiner UFC-Karriere ausgekämpft, hatte aber schon sichtbare Müdigkeitsphasen.

Übersetzt: Je früher der Kampf endet, desto wahrscheinlicher gewinnt Chimaev. Je weiter er geht, desto interessanter wird der Underdog.

UFC 328 Quoten im Überblick

Die Wettmärkte sind eindeutig. Chimaev geht als haushoher Favorit in den Hauptkampf, ein Strickland-Sieg wird mit Quote 5,00 gehandelt. Spannend wird es bei den Methoden- und Runden-Märkten, weil dort die eigentliche Storyline des Kampfes liegt.

Markt Chimaev Strickland
Sieger 1,16 5,00
Sieg nach Punkten 4,25 9,00
Sieg per KO/TKO/DQ 2,40 5,50
Sieg per Submission 1,47 9,00
Sieg in Runde 1 4,25 26,00
Sieg in Runde 2 5,00 31,00
Sieg in Runde 3 6,50 36,00
Sieg in Runde 4 9,00 36,00
Sieg in Runde 5 12,00 36,00
Über/Unter & Distanz Quote
Über 1,5 Runden 1,38
Unter 1,5 Runden 2,80
Über 2,5 Runden 1,81
Unter 2,5 Runden 1,88
Über 3,5 Runden 2,28
Unter 3,5 Runden 1,55
Geht über volle Distanz: Ja 3,10
Geht über volle Distanz: Nein 1,32

Alle Quoten ohne Gewähr. Quotenstand vor dem Kampf, Änderungen jederzeit möglich.

Implizit eingepreist: Chimaev-Sieg rund 86 %, Strickland-Sieg rund 20 %, „geht nicht über die Distanz” rund 76 %. Der Markt sieht Strickland fast ausschließlich auf der Punkte-Schiene; eine Strickland-Submission wird mit 101,00 quotiert und ist damit faktisch ausgeschlossen – konsistent mit der Tatsache, dass er in seiner Karriere selbst nie per Submission gewonnen hat, wenn er als Verlierer aus dem Käfig ging.

Prognose & Top-Quote zum Kampf

Prognose Top-Quote
Chimaev gewinnt – aber später, als die Quoten suggerieren. Chimaev per Submission – 1,47
Stricklands Granitkinn und seine 76 % Takedown Defense werden den Kampf nicht in Round 1 enden lassen. Chimaev wird die Bodenarbeit dominieren, der Druck wird über mehrere Runden zu groß werden, irgendwann zwischen Runde 2 und 4 fängt sich Strickland einen Choke. Eine Punkte-Niederlage ist das zweitwahrscheinlichste Szenario. Die Methoden-Doppelchance „Chimaev per KO oder Submission” liegt bei 1,47 und ist damit der wahrscheinlich realistischste Wert auf der Karte. Der pure Submission-Pfad in Runde 3 (6,50) ist die spekulativere, aber eindeutig wertigere Variante für höhere Auszahlungen.
Wahrscheinlichstes Ergebnis: Chimaev per Submission, Round 2–3 Alternative: Über 2,5 Runden bei 1,81

Wo läuft UFC 328 in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Im gesamten DACH-Raum überträgt DAZN die UFC exklusiv. Anders als bei früheren UFC-Numbered-Events in den USA fällt für deutsche Zuschauer kein zusätzlicher Pay-per-View-Aufpreis an – der Kampf ist im normalen DAZN-Abo enthalten. Voraussetzung ist eines der beiden Pakete:

  • DAZN Super Sports – ab 19,99 € pro Monat im Jahresabo
  • DAZN Unlimited – ab 24,99 € pro Monat im Jahresabo (zusätzlich Bundesliga, Champions League etc.)

Der Kommentar läuft bei UFC-Numbered-Events in der Regel im englischen Originalton. Eine deutschsprachige Tonspur ist bei Premium-Karten wie UFC 328 selten verfügbar. Wer den Hauptkampf am Sonntag nachholen will, findet die Wiederholung ab Vormittag in der DAZN-Mediathek.

Co-Main Event und der Rest der Karte

UFC 328 ist mit zwei Titelduellen besetzt. Im Co-Main Event verteidigt Joshua Van (16-2) seinen Flyweight-Titel zum ersten Mal – ausgerechnet gegen den japanischen Top-Contender Tatsuro Taira (18-1). Van hatte Pantoja im Dezember 2025 nach 26 Sekunden besiegt (Verletzung) und gilt als großer Underdog im Co-Main; Taira wird auf den großen US-Märkten als leichter Favorit gehandelt. Es ist das erste Title-Fight zweier nach 2000 geborener Athleten in der UFC-Geschichte.

Main Card Gewichtsklasse
Khamzat Chimaev (C) vs. Sean Strickland Mittelgewicht (Titel)
Joshua Van (C) vs. Tatsuro Taira Fliegengewicht (Titel)
Alexander Volkov vs. Waldo Cortes-Acosta Schwergewicht
Sean Brady vs. Joaquin Buckley Weltergewicht
King Green vs. Jeremy Stephens Leichtgewicht

Auf der Prelim-Karte sehenswert: Yaroslav Amosov vs. Joel Álvarez und das UFC-Veteranen-Duell Jim Miller vs. Jared Gordon. Aus DACH-Sicht: kein deutscher, österreichischer oder Schweizer Athlet ist auf der Karte vertreten. Das ursprünglich angesetzte Light-Heavyweight-Duell Jan Błachowicz vs. Bogdan Guskov wurde wegen einer Meniskus-Verletzung des Polen abgesagt.

Schauplatz: Prudential Center, Newark

Das Prudential Center, Spitzname „The Rock”, liegt in Newark, New Jersey, gleich gegenüber von Manhattan und ist das Heimstadion der NHL-New-Jersey-Devils. Die Halle wurde 2007 eröffnet und fasst bei UFC-Bestuhlung rund 17.000 Zuschauer. UFC 328 ist die zwölfte UFC-Veranstaltung im Haus seit 2007 und das vierte Numbered Event in Newark in Folge. UFC 302 hält mit 7,3 Mio. US-Dollar den Gate-Rekord der Halle. Die New Jersey State Athletic Commission ist eine der ältesten und striktesten Boxkommissionen der USA – falls die Pressekonferenz-Tätlichkeit doch noch eine nachträgliche Strafe nach sich ziehen sollte, wäre Newark der eher unangenehme Ort dafür.

FAQ zu UFC 328

Wann genau startet der Hauptkampf Chimaev gegen Strickland in deutscher Zeit?

Die Walkouts werden zwischen 04:30 und 05:00 Uhr MESZ am Sonntag, 10. Mai erwartet. Der genaue Zeitpunkt hängt von den vorherigen Kämpfen ab.

Wo kann ich UFC 328 in Deutschland live schauen?

Exklusiv bei DAZN. Es fällt kein zusätzlicher PPV-Aufpreis an. Voraussetzung ist DAZN Super Sports oder DAZN Unlimited.

Gibt es deutschen Kommentar?

Bei UFC-Numbered-Events in der Regel nicht. Der Originalkommentar läuft auf Englisch.

Wie hoch sind die Quoten auf Chimaev und Strickland?

Chimaev steht bei 1,16, Strickland bei 5,00. Der wahrscheinlichste Pfad zum Sieg ist auf beiden Seiten klar definiert: Chimaev per Submission (1,47 in der Doppelchance), Strickland nach Punkten (9,00).

Wurde Sean Strickland schon einmal per Submission besiegt?

In seiner UFC-Karriere nie. In über 37 Profikämpfen ist er nur ein einziges Mal ausgeknockt worden – durch Alex Pereira bei UFC 276.

Was ist mit dem Tritt von der Pressekonferenz?

Bislang gibt es keine offizielle Sanktion durch die New Jersey State Athletic Commission. Dana White hat den Vorfall nicht weiter sanktioniert.

Goldstein Emanuel

Hey, mein Name ist Emanuel, seit mehr als 15 Jahren befasse ich mich intensiv mit dem Thema Sportwetten, Casino und Online Glücksspiel. Neben der Recherche und Analyse der besten Bonus Angebote verschiedenster Anbieter kümmere ich mich hier vor allem um den Bereich Wettstrategien und Möglichkeiten mit Glücksspiel systematisch Geld zu verdienen.