Der Name Dzenan Pejcinovic ist in diesem Transfersommer in aller Munde – und trotzdem ist der Deal immer noch nicht durch. VfB Stuttgart kämpft um den Wolfsburg-Stürmer, hat das Angebot mittlerweile auf 25 Millionen Euro erhöht, doch Wolfsburg bleibt unnachgiebig. Hier läuft was – und das Fenster schließt sich am 31. August.
Pejcinovic will nach Stuttgart. Das ist klar. Der Stürmer soll sich mündlich auf einen Vertrag bis 2031 mit dem VfB geeinigt haben und glaubt an das Projekt unter Trainer Sebastian Hoeneß. Das Problem: Wolfsburg möchte mehr als die Schwaben bisher bieten. Und dann mischt auch noch der FC Porto in diesem Drama mit.
Dieses Transfer-Poker zwischen Stuttgart und Wolfsburg könnte der entscheidende Faktor für die Bundesliga-Quoten werden. Kommt Pejcinovic, ist der VfB plötzlich eine andere Hausnummer.

Worum es beim Pejcinovic-Poker wirklich geht
VfB Stuttgart hat sein Angebot schrittweise erhöht – von 22 Millionen auf jetzt 25 Millionen Euro. Wolfsburg hingegen pocht auf eine feste Ablöse ohne Boni und Klauseln. Das klingt nach wenig Unterschied, ist aber in der Praxis ein riesiger Differenz für Vereinskassen und Bilanzen. Sportdirektor Fabian Wohlgemuth gab offen zu, dass man „noch weit auseinanderliegt”. Das ist ungewöhnlich ehrlich für einen laufenden Transfer – und deutet auf echte Spannungen hinter den Kulissen hin. Pejcinovic selbst wartet und hofft auf Stuttgart.
Porto macht Druck – und Stuttgart zittert
Der Joker in diesem Poker ist der FC Porto. Die Portugiesen haben bereits ein Angebot in Höhe von rund 23 Millionen Euro eingereicht – das wurde von Wolfsburg abgelehnt, aber Porto soll mit einem verbesserten Angebot zurückkommen. Für Stuttgart ist das eine unbequeme Situation: Wenn Porto aufstockt und die Wolfsburg-Forderungen erfüllt, könnte Pejcinovic plötzlich nach Portugal wechseln statt in den Schwarzwald. Der VfB muss liefern – und zwar bald. Je näher das Transferfenster dem Ende rückt, desto größer wird der Druck auf beide Seiten.
Wettblick: Wie viel ist Pejcinovic für Stuttgarts Saison wert?
Für Bundesliga-Tipper ist der Ausgang dieses Transfers mehr als eine Randnotiz. Kommt Pejcinovic, steigt Stuttgart in den Augen vieler Analysten von einem Mittelklasse-Team zu einem echten Europacup-Anwärter auf. Kommt er nicht, dürfte der VfB im soliden Mittelfeld verharren. Die Quoten für einen Stuttgart-Platz in der Europaleague sind aktuell noch attraktiv. Wer auf wette.de ohne Sperrsystem wetten möchte, findet dafür flexible Anbieter mit fairen Bedingungen.