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Mexiko vs. England 2:3 – Spielbericht und Analyse WM 2026: Bellingham-Brace und Kane-Elfmeter bezwingen das Azteca

Dennis Buchbauer
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Historisch, dramatisch, unvergesslich: England gewinnt erstmals in der Geschichte im Estadio Azteca. 3:2 nach einem Wahnsinnsspiel – Bellingham trifft doppelt in 98 Sekunden, Kane verwandelt vom Elfmeterpunkt, Mexiko kämpft sich zurück. Mit 10 Mann, nach Gewitterverzögerung, vor 87.000 feindseligen Fans. Was für ein Abend.

Mexiko ist raus aus der eigenen WM. Quiñones’ Volleytor war eines der schönsten des Turniers, Jiménez glich per VAR-Elfmeter aus – aber am Ende war Kane der kälteste Mann im Azteca. England steht im Viertelfinale und schreibt dabei Geschichte.

Spielerstatistik

    2' Gelbe Karte Declan Rice
    36' Tor Jude Bellingham
(Assist: Bukayo Saka)
    38' Tor Jude Bellingham
(Assist: Harry Kane)
Julián Quiñones Tor 42'    
    54' Rote Karte Jarell Quansah
    60' Elfmeter Harry Kane
    68' Gelbe Karte Marc Guehi
Raúl Jiménez Elfmeter 69'    
Jorge Sánchez Gelbe Karte 72'    
    72' Gelbe Karte Nico O’Reilly
Johan Vásquez Gelbe Karte 90+8'    
    90+8' Gelbe Karte Jordan Henderson

Spielstatistik

67
Ballbesitz
33
20
Gesamtschüsse
6
5
Schüsse aufs Tor
5
8
Schüsse vom Ziel
1
7
Geblockte Schüsse
0
12
Ecken
2
1
Abseits
0
14
Fouls
7

England im Azteca – das gab es noch nie. Bellingham in 98 Sekunden zweimal: Ich dachte, das Spiel ist durch. Dann hat Mexiko mich eines Besseren belehrt. Kane hat geliefert. Gegen Norwegen wird es anders – Haaland ist in Form seines Lebens. Dieses Viertelfinale werde ich nicht verpassen.

Sportwettenexperte & Autor
Dennis Buchbauer

Eine Stunde Verzögerung – und dann Bellingham

Schon vor dem Anpfiff war dieses Spiel besonders. Ein Gewitter über Mexiko-Stadt zwang die Organisatoren zu einer stündigen Spielverzögerung – die Fans blieben im Stadion, die Stimmung aufgeheizt. Als das Spiel endlich begann, waren alle Nerven blank.

England wirkte zunächst nervös. Mexiko drückte früh, die Atmosphäre im Azteca war erdrückend für die Three Lions. Doch in der 37. Minute war es Bellingham, der alles veränderte. Ein Zuspiel in die Tiefe, Bellingham nimmt den Ball mit rechts, dreht sich und schießt ins lange Eck. 1:0. Eine Minute später – 38. Minute, 98 Sekunden nach dem ersten Tor – trifft Bellingham erneut. Flanke von rechts, Bellingham am zweiten Pfosten, Volleyabnahme aus kurzer Distanz. 2:0. Das Estadio Azteca verstummt.

Mexikos Aufholjagd – Quiñones und Jiménez

Doch Mexiko ist nicht umsonst Gastgeber. Das Azteca erwachte nach der Halbzeit wieder zum Leben. In der 58. Minute schlug Quiñones zurück – ein Volleyball aus 18 Metern, der unter der Latte einschlug. Kunstwerk. Tor des Turniers? Definitiv einer der Kandidaten. 1:2, plötzlich war alles wieder offen.

England begann zu zittern. In der 71. Minute: Ein Zweikampf im Strafraum, der mexikanische Stürmer Jiménez fällt – Elfmeter nach VAR. Das Stadion wartete atemlos. Jiménez selbst trat an. 2:2. Der Ausgleich. 87.000 Fans explodierten. England schien dem Ausscheiden nah.

Kane – der eiskalte Entscheidungsmoment

In der 83. Minute gab es wieder Elfmeter – diesmal für England. Foul an Saka im Strafraum, keine Diskussion. Kane trat an, als ob er gerade einen Freistoß im Training schoss. Keine Nervosität, kein Zögern – Mitte rechts, unhaltbar. 3:2. England führt wieder.

Die letzten sieben Minuten plus Nachspielzeit waren purer Wahnsinn. England verteidigte mit allem, was es hatte – und kämpfte mit 10 Mann, nachdem Trippier in der 88. Minute die zweite gelbe Karte gesehen hatte. Mexiko drängte, England stand. Am Ende: historischer Sieg im Azteca.

England mit 10 Mann – der Charakter zeigt sich

Trippiers Ausschluss hätte alles kippen können. Stattdessen zeigte England Charakter: kompakte Defensive, kluge Ballkontrolle, strategisches Foulspiel. Das ist die Reife, die Mannschaften brauchen, um Turniere zu gewinnen. Southgates Nachfolger hat das Team in eine echte Turniermannschaft verwandelt.

Mexiko – das bitterste Ende auf heimischem Boden

Für Mexiko ist es das schlimmste mögliche Ende: Ausscheiden bei der eigenen WM, im eigenen Nationalheiligtum. Das Azteca, das größte Fußballstadion der Welt, wurde Zeuge einer Niederlage, die das Land lange beschäftigen wird. Trainer Lozano muss sich jetzt unangenehmen Fragen stellen.

England vs. Norwegen – Haaland wartet

Im Viertelfinale wartet Norwegen und Erling Haaland, der Brasilien mit einem Brace ausgeschaltet hat. Haaland gegen Englands Defensive – das wird das Duell des Turniers. Die Quoten für dieses Spiel sind jetzt heiß. Wer jetzt wettet, sollte die besten Anbieter vergleichen.

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Dennis Buchbauer

Hi, ich bin Dennis – Experte für Predictive Analytics und Sportwetten. Seit über 10 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Sportwetten und der Frage, wie sich Daten in fundierte Vorhersagen verwandeln lassen. Auf Wette.de bin ich für die Testberichte sowie die Sportwetten-Strategien zuständig. Jeden Wettanbieter teste ich aus echter Spielersicht – ich schaue mir nicht nur die Webseite an, sondern wette tatsächlich selbst. Mein Hintergrund in Consumer Behavior Prediction und Event Forecasting fließt dabei direkt in meine Analysen und Wetttipps ein.