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Romero-Posse: Arsenal will Tottenham-Abwehrboss – Spurs blockieren Rivalen-Deal

Dennis Buchbauer
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Es ist der Transfer, den Tottenham auf keinen Fall will – und den Cristian Romero offenbar unbedingt möchte. Der argentinische Innenverteidiger, seit Jahren Fels in der Defensive der Spurs, hat das Interesse von Arsenal geweckt. Gunners-Coach Gabriel Heinze soll seinen Landsmann persönlich überzeugt haben. Die Reaktion aus North London? Komplett eindeutig: Tottenham verkauft keinen Stammspieler an den Erzrivalen.

Was sich hier abspielt, ist klassisches Derby-Drama mit Transfer-Twist. Romero hat bereits einen Vertrag bei Atlético Madrid unterschrieben, wie mehrere Quellen berichten – doch dann kam Arsenal ins Spiel. Fabrizio Romano bestätigte die Anfrage der Gunners, und plötzlich ist dieser Sommer um eine Story reicher, die alles hat: Rivalität, Intrige und einen Spieler, der zwischen zwei Welten steht.

Wenn ein Top-Verteidiger zum direkten Rivalen wechseln will, wird es immer spannend – nicht nur sportlich, sondern auch für Wettende. Atlético Madrid mit Romero wäre in Europa nochmals deutlich schwerer zu schlagen.

Sportwettenexperte & Autor
Dennis Buchbauer

Arsenal fragt an – Tottenham verweigert den Rivalen-Deal

Arsenal hat sich für Cristian Romero interessiert und offiziell Kontakt aufgenommen. Der Grund liegt auf der Hand: Gabriel Heinze, der neue Trainer der Gunners, kennt Romero aus gemeinsamen Zeiten und weiß, was der 28-Jährige kann. Ein kopfballstarker, aggressiver Innenverteidiger mit Aufbauqualitäten – genau das, was Arsenal für die neue Saison sucht.

Doch Tottenham hat eine klare Linie gezogen. Die Spurs werden keinen ihrer Schlüsselspieler an Arsenal verkaufen – nicht für 40 Millionen, nicht für 50, und wohl auch nicht für mehr. Das ist eine Frage des Prinzips. In Nord-London verkauft man nicht an den Feind. Diese ungeschriebene Regel hat schon andere Transfers verhindert und wird auch hier gelten.

Die Situation wird dadurch nicht einfacher, dass Romero selbst laut Sky Sports „offen für einen Wechsel zu Arsenal” ist. Das ist ein unübersehbares Signal. Wenn ein Spieler öffentlich signalisiert, dass er zum Rivalen will, ist das Verhältnis zum aktuellen Klub bereits angeknackst. Ob Romero in dieser Konstellation überhaupt noch mit vollem Commitment für die Spurs spielen kann, wird die entscheidende Frage für Trainer Roberto Postecoglou sein.

Atlético Madrid hat Romero schon in der Tasche

Was die Situation noch brisanter macht: Romero soll bereits einen Vierjahresvertrag bei Atlético Madrid unterschrieben haben. Diego Simeones Klub hat den Argentinier schon länger auf dem Zettel und sieht in ihm die perfekte Verstärkung für die Abwehr. Auch Inter Mailand hatte Interesse gemeldet, doch Atlético scheint die Nase vorne zu haben.

Dass Romero trotzdem noch auf Arsenal schielt, deutet entweder darauf hin, dass der Arsenal-Deal für ihn attraktiver wäre, oder dass sein Lager noch alle Optionen offen hält. In jedem Fall scheint sein Abschied von Tottenham beschlossene Sache zu sein. Die Frage ist nur, wohin die Reise geht – zu den Gunners ins gleiche Viertel, oder doch zu den Colchoneros nach Madrid.

Tottenham hält an seiner Preisvorstellung von 40 bis 50 Millionen Pfund fest. Eine realistische Summe für Atlético, das in diesem Sommer mit der Übernahme weiterer Top-Spieler aktiv ist. Arsenal hingegen müsste deutlich mehr investieren – und trotzdem noch die Hürde Tottenham überwinden. Das klingt nach einem Abschied nach Madrid.

Wettblick: Atlético mit Romero wird zur Champions-League-Macht

Für Sportwetten-Begeisterte ist dieser Transfer relevant. Atlético Madrid mit Cristian Romero in der Abwehr würde in der Champions League nochmals schwerer zu knacken. Simeones defensiv ausgerichtetes System könnte mit Romero als neuem Eckpfeiler eine neue Qualität gewinnen – die Quoten für Atlético als Champions-League-Kandidat dürften entsprechend sinken.

Arsenal, das ohne Romero bleibt und sich eine andere Lösung suchen muss, bleibt trotzdem ein starkes Team. Doch Heinzes Defensiv-Bauprojekt wird Zeit brauchen. Die Premier-League-Quoten werden sich in den kommenden Wochen verschieben, je nachdem wie der Transfer-Sommer ausgeht.

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Dennis Buchbauer

Hi, ich bin Dennis – Experte für Predictive Analytics und Sportwetten. Seit über 10 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Sportwetten und der Frage, wie sich Daten in fundierte Vorhersagen verwandeln lassen. Auf Wette.de bin ich für die Testberichte sowie die Sportwetten-Strategien zuständig. Jeden Wettanbieter teste ich aus echter Spielersicht – ich schaue mir nicht nur die Webseite an, sondern wette tatsächlich selbst. Mein Hintergrund in Consumer Behavior Prediction und Event Forecasting fließt dabei direkt in meine Analysen und Wetttipps ein.