Die Schweiz marschiert weiter. Mit einem souveränen 2:0-Sieg gegen Algerien zieht die Nati ins Achtelfinale der WM 2026 ein. Breel Embolo und Dan Ndoye trafen für die Eidgenossen – kein Drama, keine Verlängerung, kein VAR-Ärger. Einfach solider Schweizer Fußball.
Während alle anderen Spiele des Tages mit Nachspielzeit-Toren und aberkannten Treffern für Herzrasen sorgten, erledigte die Schweiz ihren Job professionell und ohne Umwege. Embolo traf früh, Ndoye legte nach. Algerien – das so stark in die WM gestartet war – ist raus.
Spielerstatistik
| Breel Embolo (Assist: Johan Manzambi) |
11' | |||
| 36' | Fares Chaibi | |||
| Dan Ndoye | 46' | |||
| 72' | Hicham Boudaoui |
Spielstatistik
Die Schweiz ist das unauffälligste gute Team dieser WM. Kein Hype, kein Superstar, einfach funktionierender Kollektivfußball. Embolo trifft, Ndoye trifft, alle machen ihr Ding. Das ist fast langweilig – aber als Wetter weißt du: Auf die Schweiz kann man sich verlassen. Außer bei Elfmeterschießen. Da dann lieber nicht.

Embolo und Ndoye – Schweizer Effizienz
Breel Embolo ist der Mann für die großen Momente in der Schweizer Nationalmannschaft – er hat ein Gespür für Tore in wichtigen Spielen. Auch gegen Algerien war er zur Stelle und brachte die Nati früh in Führung. Dan Ndoye, der junge Flügelstürmer von Bologna, machte mit dem 2:0 alles klar. Zwei Tore, zwei verschiedene Typen, ein klares Ergebnis.
Algerien scheitert – trotz starker WM-Gruppenphase
Algerien hatte diese WM mit viel Schwung begonnen und war als Gruppendritter aus der Gruppe J weitergekommen – mit dem spektakulären 3:3 gegen Österreich im Gepäck. Im direkten K.o.-Duell gegen die Schweiz fehlte aber die letzte Qualität. Kein Durchkommen, kein Tor, kein Weiterkommen.
Schweiz im Achtelfinale – ein unterschätzter Kandidat
Die Schweiz ist bei jedem großen Turnier dabei und scheidet meistens aus, wenn es wirklich ernst wird. Aber diesmal? Die Mannschaft wirkt ausgeglichen, defensiv stabil und offensiv effizient. Wer den nächsten Gegner der Schweiz unterschätzt, könnte böse überrascht werden. Die Quoten für die Nati sind entsprechend interessant.