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Challenge League Sportwetten

Die zweithöchste Spielklasse im Schweizer Fußball ist nach der Super League die Challenge League. Sie hat eine sehr lange Tradition und wird bereits seit 1897 ausgetragen. Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Reformen durchgeführt, der Spielmodus hat sich geändert, auch ihren Namen hat die Liga mehrmals geändert. Titelsponsor ist Brack.ch, daher trägt die Liga auch den Namen Brack.ch Challenge League. Mit Dosenbach hatte die Challenge League erstmals 2009 einen Titelsponsor, seit der Saison 2013/14 ist Brack.ch Titelsponsor. In der Challenge League spielen 10 Mannschaften.

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Kleiner Ausflug in die Geschichte der Challenge League

Bereits 1897 wurde die Challenge League gegründet, schon damals wurden Meisterschaften in der Schweiz ausgetragen. Es gab dann bereits eine erste und eine zweite Liga, doch wurde die Super League, die höchste Spielklasse im Schweizer Fußball, im Jahr 1931 neu gegründet, da zu dieser Zeit der Profifußball in der Schweiz eingeführt wurde. Die Schweiz zählt damit zu den Ländern, die bereits früh mit dem Profifußball begannen.

schweiz Challenge League

Die Challenge League trug nach ihrer Gründung den Namen Serie B, während die höchste Spielklasse unter dem Namen Serie A geführt wurde. Die Liga wechselte ihren Namen mehrmals im Laufe der Zeit. Den Namen Challenge League trägt die Liga seit 2003, als eine Reform in der ersten Liga, der Super League, erfolgte. Als Dosenbach im Jahr 2009 Titelsponsor wurde, bekam die Liga den Namen Dosenbach Challenge League, den sie bis 2013 behielt, als Brack.ch neuer Titelsponsor wurde.

In der Saison 2003/04 spielten noch 17 Mannschaften in der Challenge League, doch wurde die Liga in den folgenden Jahren auf 18 Mannschaften erweitert. Die Zahl der Mannschaften wurde in der Saison 2008/09 wieder auf 16 Mannschaften reduziert, das sollte die Liga noch attraktiver machen. Eine Ligareform wurde vom Schweizer Fußballverband im November 2010 beschlossen und im Mai 2011 bestätigt. Die Zahl der Mannschaften wurde zur Saison 2012/13 auf 10 reduziert. Eine neue dritte Spielklasse wurde eingeführt, sie trägt den Namen Promotion League.

Der Stellenwert der Challenge League

Die Challenge League hatte bis zur Saison 2007/08 keinen hohen Stellenwert; um das zu ändern, wurde ein Maßnahmepaket erstellt, das

  • technischen Betrieb
  • Kommunikation
  • Vermarktung

betraf. Erstmals in der Geschichte der zweithöchsten Schweizer Spielklasse wurden Spiele der Challenge League live im Schweizer Sportfernsehen und im Internet übertragen. Zum ersten Mal wurde 2008 ein Hauptsponsor gefunden, der allerdings am Ende der Saison wieder ausstieg. Eine Partie der Challenge League wird seit der Saison 2012/13 im Pay-TV Sender Teleclub live übertragen. Die Clubs der Challenge League dürfen seit der Saison 2013/14 in der ersten Mannschaft höchstens vier ausländische Spieler gleichzeitig einsetzen.

Auf der Matchkarte mit maximal 18 Plätzen ist die Zahl der Spieler, die nicht lokal ausgebildet wurden, auf neun beschränkt. In der Meisterschaft liegt die Zahl der Spieler pro Mannschaft bei maximal 21, davon dürfen maximal neun Spieler nicht lokal ausgebildet sein. Spieler zählen als lokal ausgebildet, wenn sie im Alter zwischen 15 und 21 Jahren über drei vollständige Spielzeiten oder 36 Monate bei einem Club im Schweizerischen Fußballverband unter Vertrag standen.

Spielmodus in der Challenge League

Als die Challenge League 2003 ihren neuen Namen erhielt, wurde auch ein neuer Spielmodus eingeführt, der jedoch nach nur einer Saison wieder abgeschafft wurde. In der Challenge League sind 10 Mannschaften vertreten, dabei spielt innerhalb einer Saison jede Mannschaft viermal gegen jede andere Mannschaft, dabei müssen die Mannschaften zwei Heimspiele und zwei Auswärtsspiele absolvieren.

Die Mannschaft, die am Ende einer Saison auf dem ersten Tabellenplatz liegt, steigt direkt in die höchste Spielklasse, die Super League, auf. Die Mannschaft auf dem letzten Tabellenplatz steigt in die dritthöchste Spielklasse, die Promotion League, ab. Dementsprechend steigt die Mannschaft aus der Promotion League, die am Ende einer Saison den ersten Platz in der Tabelle erreicht, in die Challenge League auf. Die Challenge League spielt im Ligasystem und in einer Doppelrunde. Eine Saison umfasst 36 Spieltage, sie beginnt im Juli und endet im folgenden Jahr im Mai.

Fahrstuhlmannschaften in der Challenge League

Einige Mannschaften in der Challenge League sind sogenannte Fahrstuhlmannschaften, das heißt, sie steigen auf und steigen wieder ab. Einige Mannschaften haben es sogar schon mehrmals geschafft, in die Super League aufzusteigen, doch konnten sie sich dort nicht lange halten, sie stiegen wieder ab. Gegenwärtiger Meister in der Challenge League ist der FC Lausanne-Sport, er stieg 2011 auf und stieg wieder ab.

Im Jahr 2016 gelang dem Verein der erneute Aufstieg in die Super League. Auch der FC Vaduz und der FC St. Gallen sind bereits einmal in die Super League aufgestiegen und wieder abgestiegen, bevor sie es geschafft haben, erneut in die Super League aufzusteigen, wo sie jetzt immer noch spielen.

Charakteristik der Challenge League

In der Challenge League spielen 238 Spieler, darunter sind 95 Legionäre. Die Zahl der ausländischen Spieler ist, trotzdem Ausländer-Beschränkungen und Einschränkungen für Spieler gelten, die nicht in der Schweiz ausgebildet wurden, ziemlich hoch. Der Anteil dieser ausländischen Spieler liegt bei 39,9 Prozent. Die ausländischen Spieler kommen aus

  • Frankreich
  • Italien
  • Kroatien
  • Albanien
  • Argentinien
  • Brasilien
  • Deutschland
  • Portugal
  • Kongo
  • Serbien

und anderen Ländern. Deutschland ist mit vier Spielern vertreten und hat einen Anteil von 4,3 Prozent. Wertvollster deutscher Spieler ist Faruk Gül, der im linken Mittelfeld spielt und einen Marktwert von 600.000 Euro hat. Der durchschnittliche Marktwert der Spieler liegt bei 251.000 Euro; wertvollster Spieler ist Marco Schönbächler mit einem Marktwert von 1,75 Millionen Euro. Er ist Schweizer und spielt im linken Mittelfeld. Das Durchschnittsalter der Spieler liegt bei 25 Jahren.

Wetten auf die Challenge League

Wetten auf die Challenge-League können nicht nur in der Schweiz platziert werden. Wettanbieter, die auf dem deutschen Markt tätig sind, haben Sportwetten auf die Challenge-League im Programm, doch ist die Auswahl an Wetten nicht so groß wie in der Super League. Vorwiegend werden Standardwetten angeboten, während Sonderwetten nur selten sind. Auch Livewetten werden auf die Challenge League angeboten.

Auf die Mannschaften und die Spiele der Challenge-League sind nur wenige Informationen in den Medien verfügbar, allerdings können auf einschlägigen Internetseiten Informationen über Spiele sowie Statistiken und Formkurven der Mannschaften abgerufen werden. Die Auszahlungsquoten für die Wetten auf die Challenge-League fallen nur niedrig aus, sie bewegen sich durchschnittlich bei 90 Prozent.

Bild:
Shutterstock.com
Bildnummer:429539593
Urheberrecht: kirill_makarov

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